Jetzt wird eingelocht!

Wer ist in diesem Jahr mit dabei?

Hoch im Norden, in der Campushalle in Flensburg, tritt erneut Deutschlands prominente Elite an, um den Minigolf-Champion des Jahres zu ermitteln.

Mit dabei sind u. a. Ingo Lenßen, Horst Lichter, Herbert Feuerstein, Gülcan Kamps, Joey Kelly, Bernhard Hoëcker, Thomas Anders, Gabi Decker, Martin Kesici und Maureen Sauter sowie einige Überraschungsgäste.

Auf zwölf Bahnen müssen sie in Zweierteams versuchen, jede Bahn mit so wenig Schlägen wie möglich zu bezwingen. Bei Spielfehlern oder zu vielen benötigten Schlägen drohen empfindliche (aber natürlich lustige) Strafen, die sich das Moderatorenduo Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen über das Jahr ausgedacht haben. Showact: Monrose.

"Während der ganzen Sendung hatte ich einen Splitter im Po!"

Interview mit Gülcan Kamps

© Ulrike Blitzner - Sat1
Gülcan Kamps

Sie haben bei „Jetzt wird eingelocht!“ mitgemacht. Wie war’s?

Super, eine unglaubliche Stimmung. Ich habe mich ein bisschen gefühlt wie ein kleiner Fußballspieler, der aufs Feld gerannt kommt und die Fans jubeln und schreien. Die Leute waren richtig gut drauf, es haben wirklich alle so gut mitgemacht. Ich war beim eigentlichen Spiel allerdings so abgelenkt, weil es zwischen-durch Eis gab oder ich hab’ mit den Kollegen geschnattert, bin in meinen hohen Schuhen rumgestöckelt, dass ich es wirklich verschwitzt habe einzulochen.

Und ich hatte einen ganz, ganz tollen Partner – Herbert Feuerstein. Wir haben uns im Schlechtsein echt überboten, aber wir hatten großen Spaß. Die meiste Zeit haben wir damit verbracht, unsere Schläger zu suchen,
weil wir die immer verlegt hatten. Ich würde auf jeden Fall noch mal mitmachen!

Sie haben Ihre goldenen High Heels schon erwähnt – konnten Sie denn überhaupt darin spielen?

Ja, konnte ich. Obenrum war ich sportlich angezogen – oben hui und unten pfui. Ich kann alles auf hohen Schuhen, das ist ja für mich nicht neu. Ich könnte auch auf hohen Hacken hinter einem Bus herlaufen.

Haben Sie schon mal Minigolf gespielt?

Ja, sehr oft mit meiner Mutter, die ist sehr gut in Minigolf. Die schießt immer bei den ganz schwierigen Bahnen den Vogel ab und ich habe immer versucht, da mitzuhalten. Wir haben früher sowieso viel Zeit unter freiem Himmel verbracht und eben auch oft Minigolf gespielt. Damals war ich gut im Training.

Hatten Sie hinterher Muskelkater oder gibt’s den gar nicht beim Minigolf?

Ach nein, das ist nur Spaß. Aber es war etwas anderes: Ich habe mir in der Sendung gleich auf der ersten Bank einen Splitter reingezogen, und der hat mich geärgert und abgelenkt. Ich konnte mich nicht gut konzentrieren und wollte ihn rausziehen – was schwierig ist vor ein paar tausend Zuschauern, die sich bestimmt schon fragten, warum ich mir dauernd am Po rumfummle. Ich habe eine Anziehungskraft auf solche Sachen. Während der ganzen Sendung hatte ich einen Splitter im Po!

Sie sind Moderatorin, Schauspielerin und Sie haben auch schon Musik gemacht. Was tun Sie am liebsten und wohin möchten Sie beruflich?

Am liebsten moderiere ich. Schauspielerei mache ich auch gern, aber nur nebenbei. Mal hier eine Rolle, mal dort, aber nicht professionell.

Sie sind seit August 2007 Ehefrau des Multimillionärssohn Sebastian Kamps. Wie fühlt sich das an? Müssen Sie sich jetzt anders benehmen?

Nein, Sebastian hat mich ja so, wie ich bin, kennengelernt, so in dem Sinne: „Gut die Verrückte, die nehm’ ich mir jetzt mal.“ Für mich hat sich nach der Hochzeit nicht viel verändert. Außer: Ältere Damen sprechen mich plötzlich nicht mehr mit Gülcan an, sondern mit Frau Kamps – ich fühle mich dann immer so alt.

Und was sagt Ihre Familie zu dem Schwiegersohn?

e verstehen sich blendend, mein Vater und Sebastian sind ein Herz und eine Seele.

Gibt es ein neues Projekt?

Es gibt so vieles, aber noch nichts Konkretes.

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© Ulrike Blitzner - Sat1
© Ulrike Blitzner - Sat1
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