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Maddin in Love - Die Comedy-Serie mit Martin Schneider

Gibt es die große Liebe wirklich? Wie weit darf man gehen, um eineInhalt & Vorschaun von der Insolvenz bedrohten Tierpark zu retten? Und ist es wirklich artgerecht, Waschbären in der Wohnung zu halten? Das sind Fragen, um die sich "Maddin in Love" dreht, die erste TV-Serie mit Comedian Martin Schneider in der Hauptrolle.


Infos zum Comedian Martin Schneider

Eigentlich ist an der Karriere von Martin Schneider seine Französisch-Lehrerin schuld: Sie entdeckt sein komisches Talent und ihr Mann, Schriftsteller und Satiriker Eckard Henscheid, vermittelt Schneider ein Praktikum beim Hessischen Rundfunk. Es folgen seine ersten kabarettistischen Versuche, sein gedehntes, sehr eigenwillig betontes Hessisch wird schnell zu "Maddins" Markenzeichen. Heute braucht man nur "Aschebeschär" zu sagen - und jeder weiß, wer gemeint ist!

1990 steht "Maddin" mit seinem eigenen Programm erstmals auf der Bühne: "Gell, Sie sind spirituell?". Seit 1992 tritt er regelmäßig im Quatsch Comedy Club, der gerade sein zehnjähriges TV-Jubiläum auf ProSieben feierte, auf. Schneider spielte in 40 Folgen der Comedy Factory (1996/1997, ProSieben) und ist gerngesehener Gast zahlreicher Talk- und Panel-Shows wie z. B: "Genial daneben".

Von 2004 bis 2007 ist Martin Schneider der beste Freund von Cordula Stratmann in der Sat.1-Impro-Comedy "Schillerstraße". Beim Kino-Kassenschlager "7 Zwerge - Männer allein im Wald " (2004) und der Fortsetzung "7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug" (2006) von und mit Otto Walkes spielte er den Zwerg "Speedy".
Martin Schneider veröffentlichte die CDs "Aschebeschär", "Sischär Is Sischär!", "Raggae Mann", "Best Of Maddin" sowie die Bücher "Im Bett mit Maddin" und „Hauptsach, erodisch!“. Zurzeit tourt er gerade mit seinem aktuellen Soloprogramm "Ariwiedätschi" durch Deutschland.

> Zum Interview mit Martin Schneider

Zum Autor Oliver Welke

Chefautor der Serie ist Moderator und Comedian Oliver Welke, der mit "Maddin in Love" ein für ihn neues Terrain betritt: "Ich hab’ mit den Produktionsfirmen Hurricane und Juni TV schon bei anderen Projekten zusammengearbeitet - u. a. bei „Genial daneben“ und „Schillerstraße“. Und da ich nach den beiden Drehbüchern für die „Wixxer“-Filme mal Lust auf das Genre Sitcom hatte, kam das Angebot genau zum richtigen Zeitpunkt."

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