Wie schon in der ersten Staffel bildet der Beautysalon die Homebase der drei weiblichen Comedians. Von hier aus gehen die Sketche in die merkwürdigsten Alltagssituationen ob es um neu erfundene Gesellschaftsspiele geht, eine Organistin in der Kirche während des Gottesdienstes in ein Pop-Medley abdriftet oder eine Försterin ein eher eigenwilliges Naturverständnis zeigt.
Es gibt ein Wiedersehen mit alten Lieblingen, wie z.B. der therapieresistenten Esther und der unsicheren Saskia, die unentwegt Selbstgespräche führt. Als neue Figuren erscheinen u. a. eine leicht merkwürdige Museumsführerin, die überambitionierte Hausfrau, die alles selbst können will, und die beiden Büro-Kolleginnen, die sich leidenschaftlich selbst mobben!
Bei allen Sketchen und Figuren gibt es keine ideologische Stoßrichtung, keiner wird verschont und keiner bevorzugt schon gar nicht die Frauen selbst. Ihr Plus ist ihr selbstverständliches und grundsympathisches Auftreten. Denn das ist die Stärke der Weibsbilder: Diese Frauen können hervorragend über sich selbst lachen!