Diese Sketch-Comedy ist nicht nur Frauensache!

Weibsbilder: Judith Döker, Mackie Heilmann und Sabine Menne präsentieren ein Panorama unterschiedlichster Frauentypen – von der hysterischen Hausfrau, über die schlecht gelaunte Pfarrerin bis zu dem frechen Trio im Beautysalon. Das ist geballte Frauenpower und zum Schreien komisch!


Im Mittelpunkt der Sketch-Comedy-Show stehen drei frische, unverbrauchte Talente: Hier kannst du dir die Weibsbilder immer wieder anschauen und dich dabei köstlich amüsieren.

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Wie schon in der ersten Staffel bildet der Beautysalon die „Homebase“ der drei weiblichen Comedians. Von hier aus gehen die Sketche in die merkwürdigsten Alltagssituationen – ob es um neu erfundene Gesellschaftsspiele geht, eine Organistin in der Kirche während des Gottesdienstes in ein Pop-Medley abdriftet oder eine Försterin ein eher eigenwilliges Naturverständnis zeigt.

Es gibt ein Wiedersehen mit alten Lieblingen, wie z.B. der therapieresistenten Esther und der unsicheren Saskia, die unentwegt Selbstgespräche führt. Als neue Figuren erscheinen u. a. eine leicht merkwürdige Museumsführerin, die überambitionierte Hausfrau, die alles selbst können will, und die beiden Büro-Kolleginnen, die sich leidenschaftlich selbst mobben!

Bei allen Sketchen und Figuren gibt es keine ideologische Stoßrichtung, keiner wird verschont und keiner bevorzugt – schon gar nicht die Frauen selbst. Ihr Plus ist ihr selbstverständliches und grundsympathisches Auftreten. Denn das ist die Stärke der „Weibsbilder“: Diese Frauen können hervorragend über sich selbst lachen!

© Christopher Adolph - Sat1
© Christopher Adolph - Sat1
© Christopher Adolph - Sat1

JUDITH DÖKER

Judith Döker – Jahrgang 1976 – absolvierte eine private Schauspielausbildung. Am „Theater 98“ spielte sie unter der Regie von Ben Schlüter in „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ und „Letzte Runde“. Mit Rollen in „City Express“ und „Höllische Nachbarn“ begann 1999 Judith Dökers TV-Karriere. Weitere TV-Rollen, u.a. in der Sat.1-Produktion „Antonia – Zwischen Liebe und Macht“, folgten. 2003 war Judith Döker in den Kinostreifen „Männer wie wir“ und „Samba in Mettmann“ zu sehen. Für ihren Part in „Marlen & Bijou“ erhielt die Schauspielerin den 1. Preis beim Art Film Festival in Los Angeles.

MACKIE HEILMANN

Mackie Heilmann – Jahrgang 1978 – studierte zwischen 1998 und 2001 an der Schauspielschule Berlin-Charlottenburg. Erste Bühnenerfahrung sammelte sie mit Chanson- und Rezitationsabenden am Berliner „Theater Coupé“. 2001 wirkte sie in der Doris-Dörrie-Inszenierung von „Cosi fan tutte“ an der Staatsoper Unter den Linden mit und spielte im „Theater auf Tour“. 2003/04 stand sie auf der Bühne des Staatstheaters Darmstadt. Im Fernsehen war Mackie Heilmann u.a. 2003 in der Serie „Schloss Einstein“ und in der Sat.1-Sitcom „Hausmeister Krause“ zu sehen.

SABINE MENNE

Sabine Menne – geboren 1977 in Ludwigsburg – begann im Alter von 22 Jahren mit der Schauspielerei, nachdem sie als Animateurin ihre Freude am Schauspiel entdeckt hatte. Seitdem spielte sie in Stuttgart, Esslingen und Ludwigs¬burg Theater und hat drei Jahre in der Jugendserie „fabrixx“ mitgespielt. Ab 2004 gehörte sie zum Hauptcast der Sat.1-Serie „alphateam – Die Lebens¬retter im OP“. Ihre zweite große Leiden¬schaft ist die Musik. Als Singer und Songwriter der Band „Rouge“ nahm Sabine Menne 2004 Jahr ihre erste CD auf.

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