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"Ich kann wieder laufen..."

Interview Maximilian Grill

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In "Blonder als die Polizei erlaubt" sehen wir Sie nach "Der letzte Bulle" erneut als Ermittler. Wäre das ein Beruf für Sie gewesen?

Maximilian Grill: "Der psychologische Aspekt reizt mich sehr. Da ist das gar nicht so weit weg von dem was ich mache ... verstehen warum wer was tut: beim Ermitteln der Verdächtige und bei der Schauspielerei eben meine Figur. Aber ich wollte schon immer Schauspieler werden. Seit meinem ersten Krippenspiel."

In "Der letzte Bulle" ist ihr Kommissar Kringge überkorrekt und weist seinen Kollegen Brisgau immer wieder in die Schranken der Legalität. In "Blonder als die Polizei erlaubt" ist es Nils selbst, der am Rande des Erlaubten ermittelt. Welcher Typ liegt Ihnen mehr?

Maximilian Grill: "Nils ist gar nicht so weit weg von Andreas, denn beide sind extrem ehrgeizig. Sie kommen nur unterschiedlich daher. Es war auf jeden Fall schön, mal ohne Schlips und etwas kantiger spielen zu können ... Aber auch Andreas lernt ja immer wieder, dass es nicht das Schlechteste ist, mal locker zu lassen und andere Methoden anzuwenden."

Sie haben das erste Mal mit Diana Amft gedreht. Hat die Chemie bei der gemeinsamen Arbeit gestimmt?

Maximilian Grill: "Sofort! Total! Das war wunderbar! Es ist ein Hochgenuss mit so einer präzisen und offenen Schauspielerin wie Diana zu arbeiten, und noch dazu ist sie einer der warmherzigsten Menschen, die ich kenne.'

In der Komödie fallen Sie öfter dem Schulterwurf von Dana zum Opfer. Wie finden Sie es, von einer Frau aufs Kreuz gelegt zu werden?

Maximilian Grill: "Diana darf das jederzeit ... Es hat großen Spaß gemacht. Wir haben viel mit einem Stuntkoordinator geprobt und ich habe festgestellt, dass ich mich irgendwie extrem gut abrollen kann. Die Verletzungen hielten sich also in einem guten Maß. Ich kann wieder laufen."

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