Der SAT.1 FILMFILM

Im Interview

Nadja Becker und Pasquale Aleardi über Romantik und Gesang

Im SAT.1 FILMFILM "Für Emma und ewig" (Dienstag, 21. Februar um 20:15 Uhr) standen Nadja Becker und Pasquale Aleardi zum zweiten Mal vor der Kamera. Nadjas Fazit: "Ich würde so ziemlich jeden Film mit ihm machen".

Was war das Romantischste, das je ein Mann für Sie gemacht hat?
Nadja Becker: "Ich war schon ziemlich aus dem Häuschen, als ich das erste Mal einen Maibaum vor der Tür stehen hatte. Das fand ich sehr romantisch." 

Was war das Romantischste, das Sie je für eine Frau gemacht haben?
Pasquale Aleardi: "Das war der Heiratsantrag an meine Frau."
 

Sie haben eine Gesangsausbildung und singen zusammen mit Pasquale Aleardi "Hallelujah". Waren Sie das selbst?
Nadja Becker: "Ja, das haben wir tatsächlich gesungen. Ich hatte ganz schön Angst davor, denn an "Hallelujah" haben sich schon ganz andere Künstler probiert. Am Ende hat es aber dann doch viel besser geklappt, als ich dachte, vor allem dank Pasquales Hilfe." 

Sie können im Film mehrfach Ihr musikalisches Talent unter Beweis stellen. Welche Rolle spielt dieser Part in Ihrem Leben?
Pasquale Aleardi: "Seit ich elf Jahre alt bin, spiele ich Klavier, mit 19 fing ich an zu singen. Daran hat sich eigentlich nie etwas geändert. Musik hat mir den künstlerischen Weg geebnet und für viele Highlights in meinem Leben gesorgt."
 

In welchen Situationen sollte man wieder mehr Kind sein?
Nadja Becker: "Kind sein heißt ja eigentlich im Moment zu leben, intuitiv und unvoreingenommen zu handeln, und sich an kleinen Dingen zu erfreuen. Ich finde, dass sollte man immer tun … "

In welchen Situationen sollte man heute wieder mehr Kind sein?
Pasquale Aleardi: "Wahrscheinlich in den meisten. Kinder folgen immer ihrem Herzen und ihrer Intuition. In dieser Beziehung können wir viel von Ihnen lernen."

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