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Aufmerksam und verspielt: "Die Arbeit mit Lucky hat sehr viel Spaß gemacht..."

Interview Sebastian Ströbel

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Wie war der Dreh mit „Lucky“?

Sebastian Ströbel: "Die Arbeit mit Lucky hat sehr viel Spaß gemacht. Der Hund war sehr aufmerksam und verspielt. Die Ein- und Anweisungen von Renate und Farina, den Trainerinnen, haben ihr übriges getan. Kompliziert war es für mich nur dann, wenn ich bei meinem Spiel Rücksicht auf den Hund nehmen musste. Als Schauspieler ist man ein totaler Egoist was seine Rolle angeht. Manchmal möchte man den Hund anschreien, darf es aber nicht, weil man noch 20 Tage mit ihm drehen muss und er einen dann nicht mehr mit der Rute ansehen würde und Angst hätte."

Dennoch barg ein Dreh mit einem Tier und dazu noch mit Babys sicher viele Unbekannte für das ganze Team …

Sebastian Ströbel: "Bitte nicht zu vergessen: Die Roboter und Kleinkinder ... mehr Faktoren X gibt es für eine Produktion wohl nicht. Wenn dann noch anstrengende Schauspieler dazukommen, ist das Chaos perfekt. Für die Komödie war das sehr hilfreich."

Haben Sie auch Haustiere oder hatten Sie als Kind eines?

Sebastian Ströbel: "Früher hatten wir einen zahmen Wellensittich, Lilli, der ist mir zur Begrüßung immer auf den Kopf geflogen. Lilli war echt witzig und als sie das Zeitliche gesegnet hat, war ich wirklich traurig. Heute haben wir einen alten Hund, dem die Kinder einen ruhigen Lebensabend versagen, indem sie ihn ständig an der Leine durch die Gegend ziehen."

Inwiefern können Sie als Vater Jans Ängste verstehen?

Sebastian Ströbel: "Angst gehört dazu. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es irgendjemanden gibt, der keine Angst hat, wenn er ein Kind bekommt. Es ist schließlich auch eine Menge Verantwortung."

Wo sind sich Jan und Sebastian Ströbel ähnlich?

Sebastian Ströbel: "Das Einzige, was ich dazu sagen möchte: Ich hatte weniger Angst als Jan!"

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