Der SAT.1 FILMFILM

„Liebe auf den ersten Blick ist mir auch schon passiert!“

Stefanie Stappenbeck im Interview

Stefanie Stappenbeck über die SAT.1-Komödie "Super-Dad"

(Dienstag 9. August um 20:15 Uhr)

© Melanie Clearly SAT.1

Sie spielen nach dem SAT.1-Film „Kann denn Liebe Sünde sein?“ erneut an der Seite von Stephan Luca in einer Liebes-Komödie. Was hat Sie an „Super-Dad“ gereizt?
„Super-Dad" erzählt eine unglaublich lustige, anrührende und charmante Geschichte und ich hatte einfach große Lust, dabeizusein. Dazu noch so tolle Kollegen wie Stephan Luca und der wunderbare Regisseur Jan Markus Linhof – was will man mehr?

Wie war es für Sie, erneut mit Stephan Luca zusammenzuarbeiten?
Ich mag es wahnsinnig gerne, mit Menschen zu arbeiten, die ich schon kenne. Man kann sofort tiefer in die Szenen und die Geschichte einsteigen, kann sich mehr trauen und experimentieren, da das Vertrauen schon gewachsen ist. Und so war es auch mit Stephan!

In welchem Film-Genre spielen Sie bevorzugt? Wieso?
Bevorzugte Genres habe ich nicht. Für mich ist immer die Geschichte wichtig, die Rolle, die ich darin spiele, die Regie und meine Kollegen. Und dann ist es natürlich am schönsten, wenn jeder neue Film ein anderes Genre bedient, damit die Abwechslung und damit der Spaß und die Herausforderung am größten ist.

Im Film bringt Mark plötzlich 99 Kinder mit in die Beziehung. Außerdem erwarten Greta und Mark ihr erstes gemeinsames Kind. Patchwork-Familien sind heute ganz normal. Was bedeutet Familie für Sie?
Zu meiner Familie zähle ich neben meiner Herkunftsfamilie und meiner „selbstgemachten" Familie auch meine engen Freunde – und Familie ist mir heilig. Sie ist mein Zentrum, meine Tankstelle und der Ort, an dem ich am meisten gebe und lerne.

Doch zunächst verheimlichen Mark und Greta ihr „Kinderglück“ voreinander. Wann halten Sie Geheimnisse in einer Beziehung für vertretbar?
Natürlich nur, wenn man tolle Geburtstagsüberraschungen für den anderen plant!

Sie sind selbst erst vor kurzem Mutter geworden. Können Sie Gretas Konflikt zwischen Job, Kindern und ihrer Beziehung nachvollziehen?
Ja, denn wenn ich nicht das Glück hätte, so viel Unterstützung durch meinen Mann und meine Mutter zu bekommen, wüsste ich manchmal auch nicht, wie ich alles koordinieren sollte.

Gibt es aus Ihrer Sicht den passenden Moment für eine Schwangerschaft/Kinder überhaupt?
Der passende Moment ist vor allem der, in dem man sich Kinder wünscht. Das kann für manchen schon mit Anfang 20 sein und für andere erst mit Ende 30, wie bei mir. Aber jedes Kind ist ein Geschenk. Und wie wir im Film sehen, ganz besonders auch die unverhofften!

Wie schaffen Sie es, Ihren Job und die Familie unter einen Hut zu bringen? Vor allem bei Projekten, die im Ausland gedreht werden?
Ganz einfach: Ich nehme alle mit.

Glauben sie an Liebe auf den ersten Blick wie bei Mark und Greta?
Ja, das ist mir auch schon passiert! Mit wem, bleibt aber mein Geheimnis …

Sie sind für SAT.1 schon mehrfach in die Figur der Ärztin geschlüpft, konnten aber auch schon in ganz anderen Rollen überzeugen. Was war ihr Traumberuf als Kind?
Als Kinder wurden wir in der 1. oder 2. Klasse gefragt, was wir mal werden wollen. Und obwohl ich keinen einzigen Schauspieler persönlich kannte und gar nicht wusste, was der Beruf wirklich bedeutet, habe ich eine Bühne mit einem roten Vorhang gemalt und „Schauspielerin“ gesagt.

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