Themen vom 12. August um 22:25 Uhr

"Kerner" - Die Themen vom 12. August 2010 im Detail:


Wo ist Sven?

Johannes B. Kerner lässt seinen Reporter verschwinden

Wie privat ist mein Privatleben noch? Kann man in einer Zeit, in der jeder täglich unzählige digitale und andere Spuren über Mails, Handy, Internet usw. hinterlässt, wirklich noch untertauchen und anonym bleiben? "Kerner" geht dieser Frage nach – mit dem TV-Experiment des Jahres: "Wo ist Sven?". Drei Wochen lang versucht Reporter Sven unerkannt durch Deutschland zu reisen. Finderlohn: 10.000 Euro. Moderator Johannes B. Kerner stellt das große Experiment vor, begleitet Svens Reiseauftakt und gibt erste Hinweise auf die Route quer durch Deutschland – live am Donnerstag, 12. August 2010, um 22.25 Uhr in SAT.1.

Mehr Informationen: Hacker-Angriff auf Wo-ist-Sven.de


Alle Infos zum TV-Experiment des Jahres auch unter Wo-ist-Sven.de Berichte über die Suche nach Sven im "SAT.1 Frühstücksfernsehen" ab 13. August täglich Montag bis Freitag um 5.30 Uhr und im "SAT.1 Magazin" um 19.00 Uhr.

Mehr Informationen: Wo ist Sven?

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Google Street View

Google Street View gibt es bald auch in Deutschland: Stellt Google Street View einen Angriff auf unsere Privatsphäre dar? Was kann ich dagegen unternehmen, dass ein Foto meines Hauses öffentlich im Internet gezeigt wird?

Mehr Informationen: Google Street View

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Alptraum Einbruch

Wie man die eigenen Wände mit Hightech und kostengünstigen Varianten schützt

Unbekannte Täter überfallen die Ehefrau des Fußballstars Ivan Klasnic und rauben vor ihren und den Augen der Tochter Geld, Schmuck und Uhren. Ein Alptraum für jeden von uns. Meist reicht den Tätern ein Schraubenzieher, um in die Wohnung zu kommen. Besonders im Herbst werden die Einbruchszahlen wieder drastisch steigen, da die frühe Dämmerung Dieben Schutz vor dem Entdecken bietet. Bei "Kerner" erklärt der Sicherheitsexperte Ulrich Weynell (57), mit welchen neuen und kostengünstigen Maßnahmen man sein Hab und Gut vor ungebeteten Eindringlingen schützen kann.

Mehr Informationen: Schutz vor Einbruch und Vandalismus

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Eine Sportart, die großen Respekt verdient

Harro Füllgrabe vermittelt Johannes B. Kerner die Geheimnisse des Blindenfußballs

Für diesen Sport braucht man Körperbeherrschung und vor allem ein gutes Gehör – beim Blindenfußball laufen die Spieler nämlich einem Ball mit integrierter Rassel hinterher. Extrem-Tester Harro Füllgrabe durfte in Rio de Janeiro an einem Spiel der Weltmeister teilnehmen. "Mir wurden die Augen verbunden. Ich habe relativ schnell gelernt, mich auf das Geräusch im Fußball zu konzentrieren. Aber man läuft komisch, rudert mit den Armen und hat einfach Respekt, wenn einem ein Sinn gestrichen wird." Dieses Erlebnis möchte Füllgrabe mit Johannes B. Kerner teilen und wird dem Moderator deswegen im Studio die Tricks des Blindenfußballs beibringen.

Zur Bildergalerie: Harro Füllgrabe

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