Die Rettung der Minenarbeiter in Chile
Am 5. August passierte das Grubenunglück in der Gold- und Kupfermine San Jose am Rand von Copiapó, bei dem 33 Minenarbeiter unter Tage verschüttet wurden. Fast 70 Tage lang war es unklar, ob die chilenischen Bergmänner aus knapp 620 Metern Tiefe gerettet werden könnten und wie lange die Rettung der Männer dauern würde. Mit Hilfe einer Sonde kommunizierten die Verschütteten durch kleine Nachrichten mit der Außenwelt. Mit einer Minikamera konnten erste Bilder der Minenarbeiter gemacht werden, die um die Welt gehen sollten.







