Die Themen vom 03. November 2011

"Kerner" - Die Themen im Detail:

Von 250 auf 130 Kilogramm abspecken

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Kriegt Jörg Martin endlich sein Fett weg?


Schwergewicht Jörg Martin versucht seit über 30 Jahren abzunehmen. Der 45-Jährige hat bereits zahlreiche Hungerkuren hinter sich. Sein Höchstgewicht Anfang des Jahres: 250 Kilogramm! Sein Arzt alarmiert: Wenn Jörg Martin jetzt nicht endlich abspeckt, hat er höchstens fünf Jahre noch zu leben!

Der Schock sitzt tief, Jörg Martin nimmt eisern ab – und das erste Mal mit Erfolg. 50 Kilo hat er bereits runter, doch das ist erst der Anfang. Sein Vorbild David Smith aus Amerika brachte einst 330 Kilogramm auf die Waage und nahm 200 Kilogramm ab! Der heutige Fitness-Trainer hungerte sich vom Koloss zum Frauenschwarm und gilt in den Staaten als „Abnehm-Papst“ schlechthin.

Vom Fett weg - das will auch der Deutsche schaffen und fliegt zusammen mit "Kerner"-Reportern in die USA, um sein großes Idol kennen zu lernen, mit ihm zu trainieren und nach seinem Geheimrezept zu fragen. Doch was Jörg Martin dort erwartet, übertrifft seine kühnsten Vorstellungen …

Geldwäsche mal ganz anders

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Der "Kerner"-Test: Wie sauber arbeiten Mitarbeiter in Reinigungen und Autopflegediensten?


Jetzt mal ehrlich: Wie schnell vergisst man bei der Reinigung, die Taschen vorher zu entleeren, lässt aus Versehen beispielsweise einen 20-Euro-Schein im Sacco oder in der Hosentasche stecken und gibt einfach die Sachen ab? Wiederum: Was kann schon groß passieren? Schlimmstenfalls wird das Geld mitgewaschen und nach der Reinigung wieder an den Kunden zurückgegeben. Oder etwa nicht? Macht Gelegenheit vielleicht Diebe?

Wie sieht das bei Autopflegediensten aus: Wie "sauber" verhalten sich Mitarbeiter, die beim Reinigen des Innenraums Geld zwischen den Sitzen finden? "Kerner"-Reporter wollen herausfinden, wie ehrlich Reinigungen und Autopflegedienste sind und vergessen absichtlich Geld in Jacken und Auto-Innenräumen.

1300 Euro für Lack und Leder

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Die vielleicht teuerste Autowäsche der Welt


Ob per Hand oder in der Autowaschanlage: Wer sein Auto liebt, reinigt es regelmäßig und lässt sich das auch etwas kosten. Doch würden Sie 1300 Euro für eine einzige Autowäsche zahlen?

Für Sport-Profis, Rockstars und Super-Reiche ist das vielleicht ein Schnäppchen. In der Luxus-Waschanlage Zürich stehen sie zumindest mit ihren Ferraris, Bentleys oder Rollys-Royce Schlange und lassen ihre Nobel-Karossen von Profis auf Vordermann bringen. Wer will, bekommt für viel Geld gezeigt, wie man sein Prachtstück richtig reinigt und zum Glänzen bringt. Die Autowäsche wird hier zur Wissenschaft – ganz nach dem Motto: porentief rein. Mit teuren Mitteln wird nach Staubkörnern und Kratzern gefahndet. Dabei kommt es auf die richtige Technik an.

"Kerner"-Reporter erhalten Einblick, was eine Luxuswäsche alles mit sich bringt, und was man mit "Knete" alles bewirken kann.

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