Musik

Das neue Album "Purpose"

Justin Bieber

Mit seinen jungen 21 Jahren blickt Justin Bieber bereits auf eine außergewöhnliche Karriere zurück. Sein Debütalbum My World 2.0 aus dem Jahr 2010 landete in seiner Heimat Kanada und den USA direkt auf Platz #1 der Charts. Sein letztes Album Believe stürmte 2013 alleine in der ersten Verkaufswoche in 30 Ländern auf Platz #1 der Albumcharts und erreichte bereits eine Woche nach Veröffentlichung 12x Gold- und 8x Platinstatus. Seit Beginn seiner Karriere vor 5 Jahren ist Justin Bieber war jährlicher Gewinner des MTV Europe Music Awards in der Kategorie „Bester männlicher Act“ (2010-2014). Insgesamt gewann Justin weltweit 194 Awards bei weit über 300 Nominierungen.

Justin Bieber Purpose
© Universal Music

Justin Bieber ist nicht mehr zu bremsen. Sein neues Album Purpose schoss bereits mit dem Start der Album-Vorbestellerphase in über 60 Ländern auf Platz #1 der iTunes Charts. Die erste Single What Do You Mean? brach gleich mehrere Rekorde. Unter anderem war der Song in über 90 Ländern auf Platz #1 der iTunes Charts und wurde in der ersten Woche über 41 Millionen Mal bei Spotifygestreamt. Im Februar 2016 gewann Justin nicht nur den Grammy in der Kategorie Best Dance Song, sondern wurde auch mit dem Brit Award als Best International Male Solo Artist ausgezeichnet.

Mit seinen jungen 21 Jahren blickt Justin Bieber bereits auf eine außergewöhnliche Karriere zurück. Sein Debütalbum My World 2.0 aus dem Jahr 2010 landete in seiner Heimat Kanada und den USA direkt auf Platz #1 der Charts. Sein letztes Album Believe stürmte 2013 alleine in der ersten Verkaufswoche in 30 Ländern auf Platz #1 der Albumcharts und erreichte bereits eine Woche nach Veröffentlichung 12x Gold- und 8x Platinstatus. Seit Beginn seiner Karriere vor 5 Jahren ist Justin Bieber jährlicher Gewinner des MTV Europe Music Awards in der Kategorie „Bester männlicher Act“ (2010-2014). Insgesamt gewann Justin weltweit 194 Awards bei weit über 300 Nominierungen.

Im Februar 2016 wurde Justin erstmals mit einem Grammy in der Kategorie Best Dance Song für den Track Where Are Ü now? (ft. Sxrillex und Diplo) ausgezeichnet. Im selben Monat gewann er den Preis International Male Solo Artist bei den Brit Awards.

2 Jahre nach seiner letzten Veröffentlichung kündigte Justin Bieber 2015 das von Fans und Kritikern gleichermaßen erwartete Nachfolgealbum Purpose an. Bereits 30 Tage vor der Veröffentlichung der ersten Single begann eine noch nie dagewesene Kampagne via Instagram und Twitter, die über 100 Millionen Mal geteilt oder getaggt wurde. Auf seiner Website ließ der Künstler die Tage bis zum Release des Songs runterzählen und erntete damit von seinen Fans, den sogenannten „Beliebern“, beinahe 100 Mio. Tweets mit dem Hashtag #WhatDoYouMean. Dem nicht genug kontaktierte Justin Bieber seine Fans per Direct Message und gab ihnen via Instagram ein Bilderrätsel auf, mit dem er schon im Vorhinein die Lyrics zu What Do You Mean? verriet und veröffentlichte. Den Countdown bis zur Veröffentlichung leiteten außerdem Celebrities wie Ed Sheeran, Mark Wahlberg, Kendall Jenner, Chris Martin, Carly Rae Jepsen und Ashton Kutcher ein, die ihre Fotos und Videos mit der jeweiligen Tagesanzahl bis zum Release in Social Media Kanälen verbreiteten.

Die TV-Premiere des neuen Songs feierte Justin Bieber schließlich mit der Rückkehr zu den MTV Video Music Awards, gefolgt von Auftritten bei der The Tonight Show with Jimmy Fallon und The Today Show, wo Justin eine Woche lang jeden Tag performte.

Mit der Veröffentlichung der Single What Do You Mean? setzte Justin eine Rekordmarke nach der anderen: Der Song schoss in der ersten Verkaufswoche auf Platz #1 der Billboard Hot 100 Single-Charts und bedeutete für Bieber die erste Billboard-#1-Platzierung überhaupt.  Gleichzeitig ist es Justins erster Song, der in der Veröffentlichungswoche Platz #1 in allen Formaten der Billboardcharts gleichzeitig erreichte: Airplay,- Verkaufs- und Streaming Hot 100! Auch in Justins Heimat Kanada sowie in Großbritannien setzte sich der Song an die Chartspitze. In Rekordzeit – nämlich weniger als 5 Minuten – kletterte der Track auch an die Spitze der US-iTunes-Charts, stand in über 90 Ländern auf der iTunes #1 und wurde in der ersten Woche über 41 Millionen Mal bei Spotify gestreamt – auch dies ein neuer Rekord! Innerhalb eines Monats erreichte er 100 Millionen Streams!

Das Lyric-Video zu What Do You Mean? mit dem Pro-Skateboarder Ryan Sheckler und das offizielle Video wurden binnen kürzester Zeit mehrere hundert Millionen Mal bei YouTube angesehen.

 

Die zweite Single Sorry, die ebenfalls noch vor Album Release erschien, wurde von  Skrillex & Blood produziert und schoss über Nacht direkt auf #1 der deutschen iTunes Charts. In etlichen weiteren Ländern folgte der Track seinem Vorgänger auf dem Fuße und stürmte die Spitzenplätze der digitalen Charts.  In den USA platzierte Justin sich dadurch mit gleich zwei Tracks (What Do You Mean und Sorry) in den Top 5 der offiziellen Singlecharts.  Im dazugehörigen Video, bei dem Parris Goebel die Regie und Choreographie übernahm, sind The Ladies of ReQuest und The Royal Family Dance Crews des Palace Dance Studios aus Neuseeland zu sehen. Der Clip entwickelte sich über Nacht zum viralen Hit.

Mit dem ebenfalls von Grammy-Gewinner Skrillex produzierten I’ll Show You erschien der dritte und letzte Vorabtrack digital. Zu dem Zeitpunkt platzierte Justin gleich drei Songs parallel in den US iTunes Top 10!

Mit Love Yourself hat Justin seinen Hit „Sorry“ vom Thron der Billboard Top 100 gestoßen und hat sich damit selber als neue Nummer 1 der Singlecharts ersetzt. Als der Song ein zweites Mal Platz eins der Charts errreichte löste er damit „Pillowtalk“ von Zayn ab. Love Yourself ist der erste Song von Justin, der in die BBC Radio 2 Playlist aufgenommen wurde, dem größten Radiosender in der UK. Gleichzeitig ist es der erste Song seiner Karriere der Platz 1 in den UK Airplay Charts erreicht hat.

 

Bereits mit dem Start der Album-Vorbestellerphase schoss Purpose in über 60 Ländern auf Platz #1 der iTunes Charts.

Halsey und Travis Scott auf dem Longplayer. Den Song Love Yourself schrieb Justin zusammen mit Ed Sheeran.

Zur Purpose Albumveröffentlichung am 13. November 2015 zeigte Justin bei zwei ausverkauften Veranstaltungen am selben Tag im Staples Center Los Angeles einen 45-minütigen Film: In Purpose – The Movement sahen Fans u.a. 13 Dance-Videos zu einzelnen Songs des Albums. Diese Clips gingen anschließend stündlich auf den digitalen Videoportalen VEVO und YouTube online.

Rund um die Albumveröffentlichung war Justin zu Gast in etlichen TV Shows rund um den Globus. Ellen DeGeneres erklärte die Woche sogar zur „Bieber-week“ mit diversen Auftritten und Talks mit Justin.

Purpose ist sein bislang stärkster Longplayer mit atmosphärischen, selbstreflektierenden Songs, die durch glänzende Produktionen und gefühlvolles Songwriting überzeugen. Noch nie klang Justin Bieber so verletzlich und gleichzeitig authentisch. Und dieser Sound kommt an – das Album schoss insgesamt in 89 Ländern, darunter auch Deutschland, auf Platz #1 der iTunes Charts (inkl. der Vorbestellerphase) und zur Veröffentlichung konnte sich Justin mit 15 Songs in den globalen Spotify Charts platzieren, 4 davon in den Top 5! In den US Billboard Albumcharts sicherte sich Purpose auch Platz 1 und ist das in der ersten Verkaufswoche am meisten verkaufte Album 2015.

Mit sage und schreibe 17 Songs in den Billboard Hot 100 bricht Bieber sogar einen Rekord, den zuvor die Beatles und Drake mit jeweils 14 Songs parallel in derselben Hitliste aufstellten. Davon sind aktuell alleine drei Bieber-Tracks in der Top 5! Das schafften zuvor auch nur zwei andere Künstler – die Beatles 1964 und 50 Cent im Jahr 2005.

Auch hierzulande beschert ihm der Longplayer einen Eintrag in die Musikgeschichtsbücher:
Justin Bieber ist der erste männliche Künstler in der deutschen Chartgeschichte, der in den Singlecharts drei Top-10-Positionen gleichzeitig besetzt! Neben dem Track Love Yourself (Platz #7) stehen auch die Singles Sorry (Platz #4) und What Do You Mean? (Platz #8) in den Top 10. Insgesamt haben sich neun Songs aus Purpose in den Top 100 der deutschen Singlecharts platziert. Das Album stieg am vergangenen Freitag direkt von 0 auf Platz 3 in die Albumcharts ein.
Erstmals führt Justin Bieber im November 2015 sogar die Billboard Artist 100 an. Die Rangliste misst Album- & Singleverkäufe, Airplay Einsätze, Streamung und Social Media Fan-Interaktion sowie die Album & Singlecharts um ein wöchentliches, mehrdimensionales Abbild der populärsten Künstler wiederzugeben. Zweifelsohne kam 2015 niemand an dem kanadischen Ausnahmekünstler vorbei.

Mit einem eigens kreierten  mobile Skateboard-Spiel Purpose Pro kombiniert Justin die Musik sogar mit einem spannenden Spiel für Fans in dem sie als Justin Bieber durch verschiedene Städte skaten können um unterwegs exklusiven Content freizuspielen. Währenddessen streamen sie die Musik von Purpose.

Noch am Tag der Albumveröffentlichung kündigte der Superstar seine mehr als 50 Städte umfassende Purpose World Tour für 2016 an. Das Tourfinale ist für den 18. Juli 2016 im New Yorker Madison Square Garden geplant. 

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