Musik

Max Mutzke: Neues Album – Neuer Sound!

Max Mutzke

Mehr als ein Jahrzehnt begeistert Max Mutzke nun schon mit seiner einzigartigen Mischung aus Pop, Soul und Funk sein stetig wachsendes Publikum und hat sich auf seinen bisher fünf veröffentlichten Alben sowohl als eindringlicher Soulman, als innovativer Popvisionär und zuletzt sogar als gestandener Jazzer präsentiert. Auf seinem neuen Album zeigt sich Mutzke heute so stilsicher und facettenreich wie noch nie zuvor und legt mit „MAX“ seine musikalische Reifeprüfung ab!

Max Mutzke
© Sony

Schon seit Anbeginn seiner Karriere blickt Max Mutzke immer wieder über den stilistischen Tellerrand, sucht die künstlerische Wandlung und die stetige kreative Weiterentwicklung. Ein Entwicklungsprozess, der vor nunmehr elf Jahren mit seiner Top 1-Debütsingle „Can´t Wait Until Tonight“ begann, und der sich nun auch auf dem neuen, schlicht „MAX“ betitelten Longplayer  des badischen Singer/ Songwriters fortsetzt. „Meine Lieblingswörter sind Begeisterungsfähigkeit und Neugierde“, erklärt der Mann lächelnd, dessen schief sitzende Schiebermütze längst zum unverwechselbaren Markenzeichen geworden ist - zwei Begriffe, die sich heute auch wie ein roter Faden durch sein sechstes Studioalbum ziehen.

 „MAX“ ist viel mehr, als nur ein aufs Wesentliche reduzierter Plattentitel. Ein Statement, eine Bestandsaufnahme ebenso, wie auch ein Blick zurück. Und natürlich nach vorne. Ein Album, das Max Mutzke bereits vor vier Jahren begonnen hat. Noch vor seinem Superstar-gespickten Werk „Durch Einander“, mit dem er 2012 gemeinsam mit hochkarätigen Gästen wie Klaus Doldinger, Thomas D, Cassandra Steen oder Götz Alsmann die gesamte Jazz-Szene aufgewirbelt, Fachpresse wie auch Feuilleton gleichermaßen begeistert und nach über 200 Shows schließlich den begehrten Platin Jazz Award entgegen genommen hat. Mit „MAX“ ist es nun an der Zeit, den nächsten Schritt zu machen. Wie wandlungsfähig und vielschichtig Max Mutzke ist, das hat der mit der Goldenen Stimmgabel und der 1Live Krone ausgezeichnete Sänger bereits auf seinem 2005er Albumdebüt (mit dem er auf Platz 1 der deutschen Longplay-Charts einstieg), dem zwei Jahre später releasten Nachfolger „...aus dem Bauch“, „Black Forest“ (2008) oder dem eher cluborientierten, Electronic-getriebenen „Home Work Soul“ aus dem Jahr 2010 unter Beweis gestellt - allesamt akustische Momentaufnahmen eines in ständiger Veränderung begriffenen Vollblutkünstlers mit schier unerschöpflichem Facettenreichtum.

 Nach seiner viel beachteten Exkursion in die Welt des Jazz konzentriert sich Mutzke auf „MAX“ nun wieder auf seinen liebevoll kultivierten Signature-Sound aus Pop, Soul und Funk. „Ich wusste nur, dass ich nicht noch ein Jazz-Album machen wollte“, fährt der Thirty-Something fort, der seine ausgeprägte Leidenschaft für die verschiedensten Stilrichtungen in immer neuen Formen verarbeitet und der nun auf „MAX“ die (Rückver)Wandlung vom Jazzer zum Soulman vollzieht. Nach unzähligen Studio- und Live-Projekten mit Klaus Doldingers Passport, den Fantastischen

 Vier, der WDR Big Band Köln, Götz Alsmann oder einem klassischen Streicherquartett feiert Mutzke nun seine Rückkehr zum „alten neuen Max“: Ein handgemachter Mix aus gefühlvollem Soul und sofort mitreißenden Popharmonien. Filigran und doch bodenständig, akzentuiert, modern und unverschämt funky bisweilen. Die perfekte Symbiose aus Emotion und Energie, die mit ihrer Mischung aus leichten Beats, fast mediterranem Verve, einer organischen Instrumentierung sowie deutschsprachigen und englischen Vocals sofort tief unter die Gänsehaut geht.

 Entstanden sind die neuen Songs auf den zahlreichen Touren, die Max Mutzke in den vergangenen Jahren kreuz und quer durch Deutschland absolviert hat. In Hotelzimmern, im Bandbus, im Auto oder unter der Dusche nach Shows, „aus Melodien, die ich einfach so vor mich hersinge und die ich dann in die nächste Probe mitnehme. Manchmal entsteht dabei dieser zündende Moment, in dem einfach alles passt und ich die Ursprungsidee so interessant finde, dass ich sie weiter ausbaue, sie auf dem Handy aufnehme und wir dann während des Soundchecks erste Demoversionen festhalten.“ Demoversionen, die Mutzke schließlich nach langer Produzentensuche gemeinsam mit Andreas Herbig (Udo Lindenberg, Ich + Ich, Andreas Bourani) in dessen

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