Musik

Melody Gardot - Currency Of Man

Melody Gardot wagt einen Sprung ins Ungewisse. 
Auf ihrem vierten Studioalbum „Currency Of Man“ schlägt Melody Gardot wieder einmal mutig neue musikalische Richtungen ein.

Melody Gardot - Currency Of Man

Melody Gardot gehört zu der vom Aussterben bedrohten Sorte von Künstlern, die sich nicht auf einmal erworbenen Lorbeeren ausruhen und selbst kopieren, sondern stets neue Herausforderungen suchen. Nicht zu Unrecht bezeichnet die aus Philadelphia stammende Sängerin und Songschreiberin sich als Kosmopolitin. Zu ihren bisherigen Alben ließ sie sich mal in Paris oder London, mal in Marokko, Portugal, Argentinien und Brasilien inspirieren.
Für ihr mit Spannung erwartetes viertes Studioalbum “Currency Of Man” zog es die 30-Jährige  nach Los Angeles. Und auch diesmal drehen sich deshalb die Songs, die in der Zeit entstanden, um all die Leute, die sie dort traf.   Leute, die am Rande der Gesellschaft lebten...
Mit ihrer außergewöhnlichen Stimme, die gleichzeitig Stärke und Anmut ausstrahlt, macht sich Melody Gardot auf “Currency Of Man” zum Sprachrohr dieser Menschen.
Dabei arbeitete sie eng mit dem Erfolgsproduzenten Larry Klein zusammen, der sie bereits 2009 auf „My One And Only Thrill“ unterstütze.
Mit Erfolg.
Das Album verkaufte sich weltweit 1,5 Millionen Mal, wurde für drei Grammys nominiert und brachte selbstgeschriebene Songs wie “Who Will Comfort Me?”, “Baby, I’m A Fool” und “Your Heart Is As Black As Night” hervor, die jetzt schon als moderne Klassiker gelten.
Mit “Currency Of Man” (VÖ: 29.05.2015) ist Melody Gardot ein weiterer Meilenstein gelungen, auf dem sie sich - gewohnt elegant und nonchalant - zwischen Jazz, Blues und Rhythm’n’Blues bewegt.

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