Von Max Genosko
Kristen Stewart (22) ist wütend, wie TMZ nach Aussagen von Freunden der Schauspielerin berichtet. Demnach finde es die 22-Jährige unfair, dass in der Öffentlichkeit nur sie für die Affäre mit dem verheirateten Regisseur Rupert Sanders zur Rechenschaft gezogen würde, obwohl er in ihren Augen viel mehr Schuld trage.
Zwar hatte Stewart in den vergangenen Wochen seit dem Bekanntwerden ihres Verhältnisses mit dem Regisseur, den sie am Set zu „Snow White and the Huntsman“ kennen gelernt hatte, immer wieder betont, wie Leid ihr ihre Verfehlungen täten. Privat sei sie aber mittlerweile wütend über die öffentliche Darstellung der letzten Wochen, so TMZ. Demnach könne die Ex-Freundin von Robert Pattinson es nicht glauben, dass niemand den verheirateten Familienvater Sanders als den „Bösen“ sieht. Schließlich sei dieser noch dazu 19 Jahre älter als sie.
Zudem behauptete Stewart offenbar im privaten Kreis, der Regisseur hätte seine Machtposition während des Drehs von „Snow White and the Huntsman“ ihr gegenüber ausgenutzt. Zwar sei es falsch von ihr gewesen, Pattinson zu betrügen, jedoch habe Sanders gegenüber seiner Familie noch eine viel größere Verantwortung gehabt.
Steht Stewart ein Karriereknick bevor?
Es scheint so, als müsse die 22-Jährige nun auch Angst um ihre Karriere haben – ungerechterweise, wie sie findet. So gab es in jüngster Zeit immer wieder Gerüchte, die ursprünglich geplante Fortsetzung des Schneewittchenfilms, an dem Sanders und Stewart beteiligt waren, sei von den Verantwortlichen auf Eis gelegt geworden. Stattdessen wolle man einen Film drehen, in dem der Jäger des Films im Mittelpunkt steht. Als Regisseur sei wieder Sanders im Gespräch. Sollte dies so kommen, wäre das wohl schwer mit einem Auftritt Stewarts vereinbar.
(TMZ)