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Der US-Rapper Jay-Z wurde in gleich drei Kategorien geehrt: "Best Rap/Sung Collaboration", "Best Rap Song" und "Best Rap Performance". Zudem stand er zusammen mit Justin Timberlake auf der Bühne: Die beiden gaben eine Retro-Version seiner Single "Suite & Tie" und den neuen Song "Pusher Love Girl" zum Besten.
Die große Siegerin des vergangenen Jahres Adele zählte wieder zu den Gewinnern. Für "Set Fire to the Rain" wurde die "Skyfall"-Interpretin mit dem Preis für die beste Pop-Solodarbietung ausgezeichnet.
Den Grammy für die beste Single gewann der belgisch-australische Musiker Gotye, der gemeinsam mit der neuseeländischen Sängerin Kimbra mit "Somebody That I Used to Know" die Hitparaden gestürmt hatte. Gotyes Platte "Making Mirrors" wurde als bestes Alternative-Album ausgezeichnet.
Zusammen mit ihren Gesangskollegen Bruno Mars und Sting begeisterte Rihanna mit einem Medley von Liedern der Reggae-Legende Bob Marley auf der diesjährigen Grammy-Preisverleihung.
Bei der diesjährigen Verleihung feierte Sänger Justin Timberlake nach einer musikalischen Schaffenspause seine Rückkehr auf die Bühne und gab Songs aus seinem neuen Album "The 20/20 Experience" zum Besten.
Nur eine Woche zuvor begeisterte sie Millionen Zuschauer mit ihrer Halbzeit-Show beim diesjährigen Super Bowl. Bei der Grammy-Verleihung sprang die Auszeichnung der "Besten R&B Performance" für Beyoncé Knowles heraus.
Die Countrysängerin Carrie Underwood hält ganz stolz ihren Grammy in der Kategorie "Beste Country Solo Performance" in der Hand.
Viele wussten bisher gar nicht, dass es diesen Award überhaupt gibt: Der britische Sänger Matt Redman (l.) und sein schwedischer Kollege Jonas Myrin holten sich die Trophäe in der Kategorie "Bestes Zeitgenössisches Christliches Musikstück".
Solch glamouröse Awardshows wie die Grammy-Preisverleihung lässt sich auch Altrocker Sting nicht entgehen. Zusammen mit seiner Frau Trudy Styler schritt er über den roten Teppich, bevor er zusammen mit seinen beiden jüngeren Kollegen Bruno Mars und Rihanna live auf der Bühne performte.
Die US-amerikanische Indie-Pop-Band Fun. um den Sänger Nate Ruess holte mit ihrem Hit "We Are Young" den Preis für den besten Song. Außerdem wurden sie als Newcomer des Jahres geehrt.
Der kolumbianische Sänger Juanes freute sich im Blitzlichtgewitter über seinen Award für das "Beste Latin Pop Album".
Von einer Preisverleihung zur nächsten hetzt derzeit die Country-Sängerin Taylor Swift. Bei den diesjährigen Grammys gab sie ihre Nummer "We Are Never Ever Getting Back Together" zum Besten und holte sie sich die Trophäe des "Best Song Written for Visual Media" für "Safe and Sound" ab.
Mumford & Sons räumten gestern Abend den Grammy für das beste Album ab. Die britische Folk-Rock-Gruppe ('I Will Wait') wurde in gleich sechs Kategorien nominiert und konnte die begehrte Trophäe für ihre Platte 'Babel' mit nach Hause nehmen. Die Gruppe um Sänger Marcus Mumford galt als Außenseiter, dennoch konnte sie sich gegen Jack White ('Blunderbass'), Frank Ocean ('Channel Orange'), fun. ('Some Nights') und die Black Keys ('El Camino') durchsetzen. Am Nachmittag gewannen Mumford & Sons bereits ihren ersten Grammy mit 'Big Easy Express' in der Kategorie "Xxl Musikvideo".
Falls es einen Preis für das ausgefallenste Styling gegeben hätte, wäre sie zur Siegerin gekürt worden: Die Sängerin Kerli Koiv aus Estland.
Die Mitglieder der Zac Brown Band freuten sich gemeinsam über ihren Grammy in der Kategorie "Best Country Album" für ihr Werk "Uncaged".
Ihre Begleitung war zwar jeweils eine andere - trotzdem geben die beiden US-Sänger Nelly (l.) und Tim McGraw zusammen auf dem roten Teppich eine gute Figur ab.
Karneval in Los Angeles: Der Schweizer Musical-Star Al Walser war wohl so sehr in Faschingsstimmung, dass er sich auch auf dem roten Teppich nicht von seinem Astronauten-Kostüm trennen wollte.
Für den Song "No Church in the Wild" erhielten die US-Rapper Jay-Z, Kanye West, Frank Ocean und The-Dream den Award als "Beste Rap/Sung Collaboration". Besonders stolz war The-Dream auf diese Auszeichnung.
Neil Patrick Harris - besser bekannt als "Barney Stinson" aus der US-Serie "How I Met Your Mother" - posierte mit seinem Partner David Burtka auf dem roten Teppich.
Der Jamaikaner Sean Paul war mit seinem Album "Tomahawk Technique" für den "Reggae Grammy" nominiert, ging aber leer aus. Der Gewinner hieß Jimmy Cliff mit seinem Album "Rebirth".
Bitte nicht zu viel nackte Haut zeigen - diesen Appell richtete der US-Fernsehsender CBS vor der Grammy-Gala an die Stars. Die hübschen Begleitungen von Produzent Quincy Jones hielten sich nur bedingt daran.
Ordentlich flattern ließ es die kanadische Schauspielerin, Tänzerin und Moderatorin Keltie Colleen. Mit ihrem luftigen, blauen Abendkleid zog sie alle Blicke auf sich.
Immer zum Spaßen aufgelegt waren die beiden US-Schauspieler Vin Diesel und Tyrese Gibson.
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