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Fasten hilft beim Entschlacken

Fasten gilt als bewährte Methode, um die Darmflora zu pflegen und das Immunsystem zu stärken. Wer sich für die Entschlackungskur entscheidet, sollte einige Tipps beachten.

04.10.2012 10:00 | 10:45 Min | © Sat.1

Fasten ist nicht gleich Fasten

Grundsätzlich meint Fasten den Verzicht auf feste Nahrung und Genussmittel, mittlerweile allerdings gibt es eine ganze Liste von unterschiedlichen Fastenmethoden zum Entschlacken. Während beim klassischen Fasten ausschließlich Säfte und Brühe erlaubt sind, kann man sich bei der Diät nach F. X. Mayr immerhin noch auf ein Brötchen und ein Glas Milch pro Tag freuen. Doch egal, welche Methode angewendet wird, ein paar Tipps sollten beim Fasten beachtet werden.

Entschlacken mit ausreichend Flüssigkeit

An einem normalen Tag sollte ein Erwachsener im Durchschnitt 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Während des Fastens können es auch gerne 3 Liter sein. Die Flüssigkeit hilft der Niere beim Entschlacken und dämpft außerdem das Hungergefühl.

Fastenzeit heißt Verzicht

Auch wenn es schwerfällt: Beim Fasten sollte nicht nur auf feste Nahrung verzichtet werden, sondern auch auf Genussmittel wie Koffein, Nikotin oder Alkohol. Denn wer fastet, sollte seinen Körper so wenig wie möglich mit Giftstoffen belasten. Ansonsten klappt es mit dem Entschlacken nicht.

Faulenzen in der Fastenzeit?

Während des Fastens hat der Körper das Sagen. Wer sich müde und schlapp fühlt, darf sich ausruhen, wer unternehmungslustig ist, sollte dies ausnutzen. Auch Sport darf während der Fastenzeit getrieben werden. Wie lange und wie häufig trainiert wird, muss dabei jeder selbst entscheiden.

Warum ist Fasten gesund?

Der wichtigste Effekt beim Fasten ist das Entschlacken und die Pflege der Darmflora. Eine gesunde Darmflora stärkt das Immunsystem und bringt die Verdauung in Schwung. Damit die Darmflora gesund bleibt, sollte der Darm regelmäßig möglichst vollständig entleert werden. Deswegen wird bei verschiedenen Formen des Fastens zusätzlich zur Einnahme von Abführmitteln zum Abnehmen geraten. Das ist allerdings nur unter ärztlicher Aufsicht zu empfehlen. Die Kilos, die Sie beim Fasten abnehmen, werden Sie vermutlich kurze Zeit später wieder zunehmen. Daher sollte Gewichtsreduktion nicht das oberste Ziel sein.

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