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Strampeln für die schlanke Linie

Abnehmen mit Fahrradfahren: Tipps zur Fettverbrennung

Beim Joggen schwitzt man, als hätte man sich zwei Wochen lang nicht bewegt, und kommt kaum voran. Abnehmen mit Fahrradfahren hat demgegenüber viele Vorteile: Sie können sich ganz entspannt, aber zügig von A nach B bewegen und kurbeln gleichzeitig die Fettverbrennung an. Wie Sie Ihren Kalorienverbrauch beim Radeln effektiv erhöhen, hier.

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Darum ist Fahrradfahren so gesund

Mit dem Fahrrad fahren Sie nur zur Not, wenn das Auto mal wieder streikt oder weil Sie wissen, dass es vor dem Fitnessstudio kaum Parkplätze gibt? Besser als gar nicht. Doch warum kündigen Sie nicht einfach Ihre Mitgliedschaft in der Muckibude und fahren stattdessen ein paar Runden mit dem Bike? Das ist ebenso effektiv, bringt den Kreislauf in Schwung, ist gut fürs Immunsystem und die Gelenke. Sie sind an der frischen Luft und sehen viel von der Umgebung, außerdem trainieren Sie Po, Rücken und Beine, und das alles, ohne allzu schnell aus der Puste zu kommen.

Abnehmen mit Fahrradfahren: Kein Sport, kein Mord

Das Beste: Abnehmen mit Fahrradfahren ist ein Kinderspiel, denn dafür müssen Sie kein Radprofi sein. Für wen ‚Sport‘ aber ein rotes Tuch ist, muss seinen inneren Schweinehund  austricksen. Lassen Sie das Auto stehen und fahren Sie mit dem Rad zum Supermarkt oder Bäcker – Einkäufe müssen schließlich erledigt werden. So bringen Sie Alltag und Abnehmwunsch ganz einfach unter einen Hut. Auch ein guter Trick: Fahren Sie statt mit Bus und Bahn, sobald das Wetter es zulässt, doch einfach mit dem Rad zur Arbeit – hin und zurück kommen so schnell ein paar Kilometer zusammen, ohne dass Sie sich nach Feierabend noch aufraffen zu müssen. Von wegen Sport ist Mord!

So macht Biken doppelt Spaß: Tipps für den Einstieg

Ob richtig professionell oder immer mal zwischendurch – Abnehmen mit Fahrradfahren funktioniert nur, wenn Sie ein paar Dinge beachten. Dazu zählt etwa, den richtigen Gang zu wählen. Ist dieser zu niedrig, treten Sie auf der Stelle, ist er zu hoch, machen die Muskeln schnell schlapp und die Kniegelenke leiden. Am effektivsten ist eine Trittfrequenz von 90 bis 100 Umdrehungen pro Minute, denn so müssen Sie beim Treten nur wenig Kraft aufwenden und trainieren nicht nur die Muskeln, sondern auch Ihre Ausdauer. Probieren Sie am Anfang die Gänge Ihres Bikes etwas aus, bis Sie die richtige Frequenz gefunden haben. Und noch ein Tipp: Nicht nur treten, sondern auch die Pedale wieder heraufziehen – das machen die wenigsten, ist aber sehr effektiv.

Auch ganz wichtig: Machen Sie keine Pause, wenn es draußen stürmt und regnet oder Ihnen der Hintern weh tut. Stattdessen können Sie zum Beispiel schwimmen  gehen oder mit Entspannungs- und Dehnübungen abnehmen – mit Yoga beispielsweise gar kein Problem. Übrigens ist das Dehnen auch nach dem Radfahren Pflicht, damit die Muskeln sich nicht verkürzen.

Biken ist nicht so Ihr Ding? Kein Problem, natürlich können Sie auch mit anderen Sportarten abnehmen – mit Nordic Walking zum Beispiel, eine Mischung aus Spazierengehen und Joggen.

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