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Bowling - Mit Spaß abnehmen!

Abnehmen und trotzdem auf den Spaß nicht verzichten? Das geht - mit dem richtigen Sport! Wie wäre es zum Beispiel mit Bowling? Bowling ist eine echte Alternative zum Fitnessstudio, mit der Abnehmen spielend einfach wird.

08.10.2012 10:00 | 4:10 Min | © Sat.1

Wer denkt, Bowling ist das reinste Kinderspiel, der irrt. Denn um möglichst viele der sogenannten Pins umzustoßen, bedarf es Technik und Fitness. Die richtige Körperhaltung ist ebenso wichtig wie die Wurftechnik. Wer regelmäßig bowlt, kann so also durchaus den Muskelaufbau in Armen, Beinen und Rücken fördern.

Bowling: Funsport oder ernsthafte Alternative zum Fitnessstudio?

Bowling macht Spaß, kann aber auch richtig schweißtreibend sein. Der Kalorienverbrauch jedenfalls kann sich sehen lassen: 60 Minuten Bowling verbrauchen stolze 220 Kalorien. Somit liegt Bowling gleich auf mit Sportarten wie etwa Pilates und sogar noch vor Hatha-Yoga.

Um beim Bowling aber tatsächlich mit Spaß abzunehmen, sollten ein paar Grundtechniken beachtet werden. Und die setzen bereits vor dem eigentlichen Wurf an.

Um die Kugel mit Schwung auf die Bahn zu bringen, braucht man Anlauf. Ganz wichtig dabei ist die richtige Körperspannung. Wer im Ausfallschritt fest steht, hat mehr Schwung im Wurfarm und trainiert ganz nebenbei die Oberschenkel- und Pomuskulatur.

Kommt dann die Kugel ins Spiel, freuen sich auch die Muskeln in Armen und Oberkörper. Mit der Bowlingkugel in der Hand gilt es, die richtige Pendelbewegung und den perfekten Abwurfzeitpunkt zu finden. Bei einem Durchschnittsgewicht von immerhin 6,5 Kilo pro Kugel wird so ganz spielend der Muskelaufbau, aber auch die richtige Körperhaltung gefördert. Wer schief und krumm vor der Bahn steht, wird sicherlich keinen Treffer landen.    

Die richtige Ausstattung fürs Bowling

Jede Bowlingbahn bietet Schuhe und Bowlingkugeln zum Ausleihen an. Sich vor dem ersten Spiel in Unkosten zu stürzen, ist also nicht notwendig. Wer dennoch eigene Schuhe haben möchte, wird in jedem Bowling-Shop fündig. Der perfekte Bowling-Schuh hat eine sogenannte Gleitsohle aus Leder oder Teflon und einen Absatz aus Gummi. Wichtig ist außerdem, dass die Passform des Schuhs stimmt, damit man beim Anlauf nicht umknicken kann.

Als zusätzliche Bowling-Ausstattung bieten sich Handgelenkstützen an. Bei der Abgabe des Balles sollte der Handrücken gerade sein. Da insbesondere Anfängern dazu häufig die Kraft fehlt, können entsprechende Handgelenkstützen hier eine gute Hilfe sein. Durch ihren stabilen Halt beugen sie außerdem Überdehnungen und ähnliche Verletzungen vor.

In den Kauf einer Kugel sollte man - wenn überhaupt - erst nach einigem Training investieren und wenn man sich wirklich sicher ist, den Sport auch längerfristig zu betreiben. Es empfiehlt sich hier in jedem Fall, sich in einem Fachgeschäft beraten zu lassen und darauf zu achten, dass es sich um einen sogenannten 'Strikeball' handelt. Er ist für den Wurf auf alle Pins geeignet.

Unser Fazit: Bowling ist nicht nur in Sachen Muskelaufbau und Kalorienverbrauch eine echte Alternative zum Fitnessstudio, sondern steht auch im Kostenvergleich gut da! 

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