Aqua-Fitness verbrennt ordentlich Fett, schont dabei aber die Gelenke. Der perfekte Trendsport für alle Abnehmwilligen.
Das Sporteln im kühlen Nass bringt nicht nur Spaß, sondern ist auch eine wahre Wunderwaffe im Kampf gegen die Kilos. Das Beste: Bei der Kombination aus Fitness und Wassersport kann jeder mitmachen - ganz gleich ob aktiver Sportler oder untrainierter Anfänger, ob schlank oder übergewichtig. Wer nicht gerade erkältet oder wasserscheu ist, hat also keine Ausrede mehr und kann sofort mit dem Abnehmen starten.
Auch wenn sich Aqua-Fitness und Joggen in einigen Bewegungsabläufen ähneln, so hat der Wassersport doch einige Vorteile gegenüber dem üblichen Laufen. Durch den Wasserauftrieb wird zum einen das Körpergewicht bis auf ein Zehntel gegenüber dem tatsächlichen Gewicht verringert. Der Bewegungsapparat wird so entlastet - ideal also bei Gelenk- und Rückenproblemen. Ein weiteres Plus: Anders als beim Joggen werden bei Aqua-Fitness nahezu alle Muskeln im Körper trainiert. So verliert man nicht nur Pfunde, sondern strafft und modelliert seine Figur gleich mit. Auch teure Jogging-Equipments wie spezielle Laufschuhe oder Trainingsjacken braucht es für den Aqua-Sport nicht. Einzig der sogenannte "Aqua Runner", ein Gurt, der als Auftriebhilfe funktioniert und den Rücken stabilisiert, ist eine lohnende Investition.
Wer schon einmal probiert hat unter Wasser zu laufen, der weiß, dass Wasser einen Widerstand bietet. Gegen diesen gilt es bei der Wassergymnastik anzukämpfen, was den Trainingseffekt verstärkt und ordentlich Kalorien verbrennt. Ein weiterer Vorteil der Aqua-Fitness: Weil der Körper die niedrigere Wassertemperatur ausgleichen muss, benötigt er zusätzliche Energie in Form von Kalorien, die er in Wärme umwandelt. Ideal ist dieses "Einheizen" auch bei einem zu niedrigen Blutdruck - kaltes Wasser fördert die Durchblutung und wirkt außerdem wie ein Gefäßtraining. Herz und Kreislauf kommen hier richtig in Schwung und unschöne Cellulite verschwindet!
Aqua-Fitness-Kurse liegen im Trend und werden in immer mehr Schwimmbädern angeboten. Bei bestimmten Vorerkrankungen, etwa bei Rückenproblemen, werden die Kosten sogar häufig von der Krankenkasse übernommen. Informationen rund um Angebot und Termine holt man sich am besten vor Ort im örtlichen Schwimmbad.
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