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Gebrauchtfahrräder im Test

Mit dem ersten Sonnenstrahl im Frühling wird auch das Bedürfnis vieler Hobbysportler wach, sich wieder auf ihr Fahrrad zu schwingen. Wer noch keines besitzt, für den könnte ein gebrauchtes Rad eine kostengünstige Alternative zum Neukauf sein. Wir haben Gebrauchtfahrräder getestet.

15.03.2012 05:30 | 7:14 Min | © SAT.1

Gebrauchtfahrräder: Wie schlagen sich die Händler?

Wer in Betracht zieht, ein gebrauchtes Rad zu kaufen, ist auf gute Beratung angewiesen. Die jedoch wird leider nicht immer geboten. Viele Händler, die Gebrauchtfahrräder verkaufen, sind nicht wirklich bereit, bei der passenden Auswahl behilflich zu sein. Auf Beratung und eine Händlergarantie sollte man als Käufer jedoch auch bei Gebrauchtfahrrädern bestehen.

Darauf sollte man beim Kauf der Gebrauchtfahrräder achten

Auch Gebrauchtfahrräder müssen eine gute Qualität aufweisen. Wichtigstes Kriterium: Die Größe muss stimmen. Wie ein Schuh muss auch das Fahrrad seinem Besitzer passen, sonst kann es im Verkehr schnell gefährlich werden. Ob die Größe der Gebrauchtfahrräder stimmt, lässt sich überprüfen, indem man über dem Rad stehend versucht, das Vorderrad anzuheben. Es sollte sich etwa zehn Zentimeter heben lassen. Auch der Zustand der Gebrauchtfahrräder muss stimmen. Das Rad sollte auf Sturzschäden überprüft werden. Hier lohnt sich der Blick aufs Detail. Ein weiterer Tipp: Der Rahmen darf nicht verzogen sein. Außerdem muss hier die Rahmennummer gut lesbar verzeichnet sein. Sie weist die Herkunft des Rades nach und muss später auch auf der Rechnung vermerkt werden. Schließlich sollten alle Verschleißteile, wie zum Beispiel die Bremsen der Gebrauchtfahrräder, überprüft werden.

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