Ratgeber

Playlist

Ratgeber

Lackschaden günstig reparieren

Einmal nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Das Auto hat einen Lackschaden. Die Vertragswerkstatt ist in einem solchen Fall nicht unbedingt die günstigste Variante für die Reparatur.

07.03.2012 10:00 | 6:07 Min | © SAT.1

Mit dem Lackschaden in die Vertragswerkstatt?

Enge Parkplätze, schlecht sichtbare Pfosten – ein Lackschaden am Auto ist schnell entstanden. Besonders jetzt im Winter sollte ein solcher Lackschaden nicht ignoriert werden. Frost und Streusalz öffnen Rost Tür und Tor. Bei der Wahl der Werkstatt schadet es nicht, Preise zu vergleichen. Wer behebt den Lackschaden am günstigsten? Nicht unbedingt die Vertragswerkstatt. In unserem Test verlangte sie 1500 Euro für die Reparatur des Lackschadens an einem Seitenteil und der Hintertür.

Lackschaden: Alternative freie Werkstatt

Eine mögliche Alternative: eine freie Werkstatt. Durch niedrigere Stundenlöhne fällt die Reparatur des Lackschadens hier in der Regel günstiger aus. Von uns verlangte die Werkstatt weniger als die Hälfte für die Reparatur des Lackschadens: 600 Euro.

Geheimtipp beim Lackschaden: Lackiererei

Geht es noch günstiger. Ja. Der Geheimtipp lautet: direkt in der Lackiererei anfragen. Der Lackfachmann will den Lackschaden am Auto für 400 Euro entfernen. Derart günstige Preise sind möglich, weil hier an Bürokratie und Stundenlöhnen gespart wird. Sogar einige Autohäuser arbeiten mit auswärtigen Lackierereien zusammen – auch wenn sie das ihren Kunden mitunter vorenthalten. Preisrecherche lohnt sich also beim Lackschaden.

Hier geht's zum Google Plus Profil von "Tippstricks Ratgeber" Google+

Das könnte Sie auch interessieren:

Kommentare

Fan werden