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Verhalten beim Autobahnunfall

Schon eine kleine Unachtsamkeit während des Fahrens reicht aus, um eine Katastrophe auszulösen. Ein Autobahnunfall ist wohl das Horrorszenario eines jeden Autofahrers, denn nicht selten enden diese tödlich. Schlechte Sicht durch Nebel oder nasse Fahrbahnen sind besonders gefährlich. Aufmerksame Fahrer können aber einem Autobahnunfall vorbeugen. Ist es dafür jedoch zu spät, gibt es für den Notfall wichtige Tipps zu beachten.

30.11.2011 22:20 | 13:27 Min | © SAT.1

Risikofaktoren für einen Autobahnunfall

Häufiger Grund für einen Autobahnunfall ist Nebel. Dieser entsteht, wenn die Luft keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen kann. Ist ein Autofahrer nur kurz unaufmerksam, können Massenkarambolagen entstehen. Um einen solch großen Autobahnunfall zu rekonstruieren, arbeiten Forscher mit 3D-Lasergeräten, die den Unfallort graphisch abbilden.

Verhaltensregeln beim Autobahnunfall

Nach einem Crash sollte man erst aus dem Auto steigen, wenn der Verkehr stehen geblieben ist. Wichtig ist auch, hinter die schützende Leitplanke der Autobahn zu steigen. Ein Autobahnunfall erfordert folgende Maßnahmen: Zunächst muss die Unfallstelle gesichert werden, danach wird der Notruf verständigt und anschließend Verletzte versorgt.

Autobahnunfall vorbeugen

Um einen Autobahnunfall zu vermeiden, sollte man das Tempo entsprechend anpassen. Das heißt bei Nebel langsamer fahren oder das Radio ausschalten und nach Gehör fahren. Es gilt zu beachten, dass bei nasser Fahrbahn der Bremsweg deutlich länger ist. Eine saubere Windschutzscheibe hilft ebenfalls, stets gute Sicht zu haben und Hindernisse frühzeitig zu erkennen.

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