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Das steckt hinter einem QR-Code

Alle Welt spricht mittlerweile vom QR-Code, aber die wenigsten wissen, was sich genau hinter dem Begriff verbirgt, wie die Codes funktionieren und wofür man sie überhaupt nutzen kann.

04.04.2012 08:00 | 5:49 Min | © SAT.1

So sieht ein QR-Code aus

Wie sieht ein QR-Code überhaupt aus. Die meisten werden einen solchen Code bereits in Zeitschriften oder auf Werbeplakaten gesehen haben. Er ist quadratisch und besteht aus vielen kleinen, wild angeordneten weißen und schwarzen Vierecken. Genutzt werden kann der QR-Code von Eigentümern eines internetfähigen Smartphones.

Das kann ein QR-Code

QR steht für „Quick Response“, also schnelle Antwort. Ein QR-Code übermittelt Informationen zu einem bestimmten Thema. Entwickelt wurde er vor 20 Jahren in Japan für den Logistikbereich. Nachdem der Code etwa in Lagern an Produkten eingescannt wurde, zeigte er zum Beispiel an, wo ein Produkt herkommt und wie lange es noch haltbar ist. Mittlerweile hat das Internet die Codes für sich entdeckt: Im Prinzip können alle möglichen Infos in einen QR-Code umgewandelt werden. In einer Zeitschrift abgedruckt, kann er etwa auf die Internetseite der Zeitschrift leiten, die Zusatzinfos bereithält. Er kann als MMS auf dem Handy gespeichert, Infos über eine Flug-Buchung enthalten und so die Bordkarte ersetzen. Der QR-Code kann aber auch Kontaktdaten und Fotos enthalten.

So lässt sich der QR-Code nutzen

Wer einen QR-Code benutzen möchte, benötigt eine App, die diese Codes lesen kann. Solche Reader gibt es in großer Anzahl zum Download. Wichtig ist, bei der Auswahl darauf zu achten, dass die App aus Sicherheitsgründen nie direkt auf eine Internetseite weiterleitet, sondern zuerst den Ziellink anzeigt. Immerhin kann man nicht immer auf den ersten Blick erkennen, wer der Urheber des Codes ist. Natürlich ist es auch möglich, einen eigenen QR-Code zu generieren. Hierfür gibt es spezielle Programme. Die Erstellung der QR-Codes ist kostenfrei.

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