Nubert nuPro AS-250

HiFi-/TV-Aktivlautsprecher Nubert nuPro AS-250 im Test

Nubert bietet mit dem nuPro AS-250 ein leistungsstarkes Sounddeck, das vor allem in Sachen Klang und mit starken Bässen überzeugen kann. Ob das nuPro AS-250 insgesamt empfehlenswert ist, erfahrt ihr im Testbericht.

Nubert nuPro AS-250
© Nubert electronic GmbH

Aktivlautsprecher Nubert nuPro AS-250 – Faktencheck und Test

Lieferumfang:

- HiFi-/TV-Aktivlautsprecher Nubert nuPro AS-250

- Netzkabel 2,0 m

- USB-Kabel 1,5 m

- S/PDIF-Kabel elektrisch 3,0 m

- S/PDIF-Kabel optisch 1,5 m

- Adapterkabel 3,5-mm-Klinke auf Cinch 1,5 m

- Fernbedienung

Optik: Nubert setzt beim Sounddeck nuPro AS-250 auf funktionales Design

Im Vergleich zu anderen Soundbars fällt das nuPro AS-250 Sounddeck sehr funktional aus: Mittiges Display, umrahmt von zwei 12 cm Tief-/Mitteltönern und zwei 25 mm Hochtönern auf der Frontseite sowie den seitlichen Bassreflexöffnungen. Das etwas wuchtige Gehäuse kann in schwarzem oder weißem Schleiflack gewählt werden. Die weiße Variante erscheint etwas schicker, denn das dunkle Sounddeck wirkt mit 70 cm Breite und 30 cm Tiefe doch relativ massiv – aber das ist bekanntlich Geschmackssache. Und schließlich soll der Aktivlautsprecher vor allem mit seiner Leistung überzeugen. Ob das der Fall ist, zeigt unser nuPro AS-250 Testbericht.

Anschluss und Bedienung: Nubert nuPro AS-250 bietet kein Bluetooth oder HDMI

TV-Gerät, HiFi-Anlage & Co. lassen sich per analogem Stereo-Cinch-Kabel, koaxialem und optischem S7PDIF-Digitalkabel oder via USB problemlos am Sounddeck anschließen. HDMI-Anschlüsse sind leider nicht vorhanden, aber das lässt sich über Adapter ausgleichen. Da im nuPro AS-250 auch kein Bluetooth oder andere drahtlose Übertragungsmöglichkeiten integriert sind, müssen zur Drahtlosübertragung externe Empfangsgeräte verwendet werden. Der Vorteil der externen Geräte liegt aber darin, dass je nach Bedarf und Stand der Technik immer die passenden Drahtlosgeräte zugeschaltet werden können. Dafür bietet der nuPro AS-250 Aktivlautsprecher zahlreiche praktische Einstellmöglichkeiten wie automatische Eingangsempfindlichkeit, Hochpassfilter sowie einstellbare Klang-Modi, die beispielsweise auf Wunsch für mehr Bass sorgen.

Klang: Der HiFi-/Aktivlautsprecher nuPro AS-250 ist sehr leistungsstark

Da es sich beim Sounddeck nuPro AS-250 nicht um ein 5.1.-Lautsprechersystem handelt, kann das Stereo-Klangbild selbstverständlich nicht mit den räumlichen Darstellungsmöglichkeiten von Dolby-Surround-Sound mithalten. Aber dafür überzeugt der HiFi-Aktivlautsprecher mit einem ausgesproch ausgewogenen und sehr dynamischen Klangbild. Das Besondere am nuPro AS-250 ist die Leistungsstärke: Zwei Digitalverstärker sorgen mit jeweils 100 Watt Musikleistung und 80 Watt Nennleistung für satten Sound. Gerade die Bässe bringt das nuPro AS-250 Sounddeck erstaunlich satt und trotzdem ausgewogen rüber, sogar bei maximaler Lautstärke. Allerdings sind die Bassreflexöffnungen seitlich am Sounddeck angebracht und sollten nicht zugebaut werden, damit sich der Sound voll entfalten kann.

Fazit: Nubert nuPro AS-250

Als leistungsstarker Lautsprecher für die HiFi-Anlage zum Musikhören ist der nuPro AS-250 von Nubert ebenso zu empfehlen wie als Sounddeck für das TV-Gerät. Allerdings sollte kein Dolby-Surround-Sound wie bei einem 5.1.-System erwartet werden. Einziger Kritikpunkt: Da kein WLAN oder Bluetooth verfügbar ist, ist das nuPro AS-250 Sounddeck nur bedingt für mobile Endgeräte wie Smartphone, Tablet oder auch Notebook zu empfehlen.

Pro Nubert nuPro AS-250:

- ausgewogener und dynamischer Klang

- überzeugender Bass

- Display zeigt Einstellungen an und macht Bedienung einfacher

- verschiedene Einstellmöglichkeiten erweitern das Klangbild, sodass für Filme oder für Musik unterschiedliche Klangeinstellungen vorgenommen werden können

- stromsparende Standby-Automatik

Contra Nubert nuPro AS-250:

- zur drahtlosen Übertragung müssen externe Empfangsgeräte verwendet werden, da im nuPro AS-250 Bluetooth oder WLAN nicht integriert sind

- Kein HDMI-Anschluss

- das Sounddeck wirkt etwas wuchtig und ist vom Design her eher funktional

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