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Sicherheitslücke bei Microsoft: Internet Explorer

Sicherheit im Netz – kaum ein Thema, das die Gemüter momentan mehr erhitzt. Vor allem die Sicherheitslücke bei Microsoft wirft Fragen auf. Welche Internet Explorer betroffen sind, erfahren Sie hier.

09.04.2014 10:00 | 1:24 Min | © Sat.1

„Zero Day Exploit“: Sicherheitslücke bei Microsoft

Zuerst war die Sicherheitslücke bei Microsoft nur ein Gerücht, dann bestätigte das US-Unternehmen, dass ein ernsthaftes Sicherheitsproblem bei der Nutzung von Browsern besteht. Es handelt sich um eine Lücke im Internet Explorer, durch die Schadsoftware auf den Rechner gelangen und auf die persönlichen Daten des Nutzers zugreifen kann. Ein Paradies für Hacker . Zudem können Dritte unter Umständen durch die Sicherheitslücke bei Microsoft den Computer fernsteuern. Vom sogenannten „Zero Day Exploit“ sind die Nutzer des Internet Explorers sechs bis elf betroffen.

Internet Explorer weiterhin nutzen?

Zwar war der Internet Explorer von Microsoft lange Zeit der meist genutzte Browser, mittlerweile haben ihm andere Anbieter wie Firefox und Google Chrome aber den Rang abgelaufen. Doch noch immer nutzen Millionen Menschen weltweit den Microsoft-Browser. Wer zu dieser Gruppe gehört und weiterhin gehören möchte, sollte zumindest den „Enhanced Protected Mode“ des IE10 und IE11 bei den Sicherheitseinstellungen aktivieren, um sich vor Angreifern zu schützen.

Sicherheit im Netz

Zwar soll die Sicherheitslücke bei Microsoft bald geschlossen werden, auf Nummer sicher gehen Sie aber, wenn Sie alternative Internetexplorer wie Firefox, Chrome oder Opera nutzen. Auch mit diesen Browsern sollten Sie allerdings keine dubiosen Webseiten besuchen oder Links anklicken – erst recht nicht, wenn Sie damit Downloads freigeben. Besonders wichtig ist es, dass Ihr Computer mit einer Firewall und einem aktuellen Virenprogramm geschützt ist. Installieren Sie regelmäßig Updates für ihr Betriebssystem. Achtung: Für Windows XP stellt Microsoft keine Updates mehr zur Verfügung. Nutzer sollten auf Windows 7 oder 8 umrüsten.

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