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Dauerwelle: Comeback der Lockenmähne

Von manchen verpönt, von anderen geliebt: die Dauerwelle. Die künstlichen Locken haben mit den Frisuren der 1970er Jahre nichts mehr gemein. Neue Techniken machen’s möglich. Doch steht sie jedem?

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Dauerwelle: Neue Technik für natürliche Wellen

Die neue Dauerwelle zaubert Leben, Bewegung, Sex-Appeal in Ihre Haare , ohne dass Sie das Gefühl haben müssen, einem 1970er Jahre Streifen entsprungen zu sein. Im Gegensatz zu früher beginnen die künstlichen Locken nämlich nicht mehr am Haaransatz und sehen auch nicht spiralförmig aus. Die Technik macht den Unterschied: Der Ansatz bleibt glatt und der Friseur berücksichtigt beim Wickeln Ihrer Haare, deren natürliche Drehung – im Fachjargon auch als Torsion bekannt. Das Haar gibt vor, wie intensiv die Locken später aussehen. Haben Sie glatte Haare, erhalten Sie lediglich leichte Wellen. Wer bereits über leichte Wellen im Haar verfügt, bekommt nach der Wickeltechnik einen richtigen Lockenkopf. So entsteht ein insgesamt viel natürlicheres Ergebnis, das mit der richtigen Haarpflege einen glänzenden Eindruck macht.

Künstliche Lockenmähne: Geeignet für jedermann?

Die Wickeltechnik wurde zwar optimiert, doch ist die chemische Behandlung unverändert geblieben: Nur mithilfe von Chemie können die Haare für einen längeren Zeitraum die Form annehmen, die von den Wicklern vorgeben wird. Ein chemischer Eingriff ist immer mit einer Belastung für die Haare verbunden. Deshalb sollten Sie im Idealfall über gesunde und unbehandelte Haare verfügen. Ist die Haarstruktur nicht einheitlich, führt das unter Umständen zu desaströsen Ergebnissen. Blondierte oder heller gefärbte Haare kommen für die Dauerwelle nicht infrage, denn die Struktur der Mähne ist anders als von Naturhaaren. Auch bei Strähnchen sollten sich Lockenwillige von ihrem Frisurenwunsch distanzieren – die Haare haben zwei unterschiedliche Strukturen und machen das Dauerwellen-Ergebnis unberechenbar.

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