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Dauerwelle selber machen: Tipps

Ihnen fehlt das nötige Kleingeld für eine salonfrische Lockenpracht? Kein Problem, mit einfachen Mitteln können Sie sich eine Dauerwelle selber machen. Hier finden Sie eine Anleitung.

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Dauerwelle selber machen: Simple Anleitung

Natürlich können Sie sich eine Dauerwelle selber machen. Zu zweit – etwa mit einer guten Freundin – gelingt dies noch leichter und macht zudem gleich mehr Spaß. Ein Set zum Selbermachen ist für gewöhnlich in Drogerien erhältlich. Wickeln Sie als Erstes feine Strähnen Ihres feuchten Haares an der Frontpartie des Kopfes, also direkt über der Stirn, auf. Das Wickelhalterband sollte dabei nach oben zeigen und nicht zu straff am Kopf anliegen. So fahren Sie Strähne für Strähne bis zum Nacken fort. Anschließend sind die Seitenpartien an der Reihe. Wickeln Sie die restlichen Haare über den Ohren und hinten am Nacken auf, bis keine Haare mehr zu sehen sind. Tipp: Mithilfe von Stäbchen können Sie die Wickler zusätzlich fixieren.

Dauerwelle selber machen: Lotions verwenden

Als Nächstes kommt die Welllotion zum Einsatz. Damit diese nicht ins Gesicht gelangt, empfiehlt es sich, einen Wattestreifen an die Stirn zu legen. Tragen Sie die Lotion auf alle gewickelten Haare auf. Die Lotion entfaltet ihre Wirkung durch Wärme. Diese entwickelt sich, wenn Sie sich eine Folienhaube gefolgt von einem Frotteehandtuch auf den Kopf setzen. Verweilen Sie rund 20 Minuten mit ihrem legeren Kopfschmuck. Bei blondierten Haaren reichen zehn Minuten aus. Nach abgelaufener Zeit muss die Lotion ausgespült und die Haare anschließend mit einem Handtuch abgetupft werden. Wichtig: Die Haare noch nicht von den Wicklern lösen!

Abschließend kommt nochmals etwas Chemie in Ihr Haar, nämlich die Fixierung. Tragen Sie rund 2/3 des Locken festigenden Produktes auf das Haar auf und entfernen Sie die Wickler nach zehn Minuten. Waschen Sie Ihre Haare ein zweites Mal – diesmal mit dem Rest der Fixier-Lotion, die Sie danach gründlich ausspülen. Die Verwendung einer Pflegekur ist ratsam, da diese das Haar nach der chemischen Belastung kuriert.

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