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Der Mireille-Mathieu-Look

Die Sängerin Mireille Mathieu trägt ihn schon fast ihr Leben lang und die Models auf dem Catwalk machen es nach: den Bubikopf. Die Kurzhaarfrisur kann sowohl Frau als auch Mann tragen.

22.01.2013 10:00 | 5:30 Min | © Sat.1

Der Bubikopf – das Markenzeichen von Mireille Mathieu

Der Bubikopf ist nicht jedermanns Sache. Schnell wird er als Topfschnitt oder Schmalzlocke verpönt, da er sehr voluminös ist und oftmals helmartig wirkt. Vielleicht haben Sie noch Kinderfotos von sich, auf welchen Sie mit einem Bubikopf in eine Kamera grinsen. Genau jener Schnitt, über den Sie heute womöglich lachen, ist nun wieder in Mode .

Bei Mireille Mathieu, der französischen Sängerin ist der Pagenschnitt erst gar nicht aus der Mode gekommen. Sie ist das perfekte Exempel dafür, dass der Bubikopf auch wirklich gut aussehen kann. Der Schnitt harmoniert mit ihrem ovalen Gesicht und wirkt verjüngend – immerhin ist sie schon über 60 Jahre alt. An Mireille Mathieu kann man außerdem erkennen, dass der Kurzhaarschnitt verschieden gestylt werden kann. Während Sie ihn in jungen Jahren im Nacken etwas kürzer trug und der Pony kantiger geschnitten war, tritt sie heute mit der sogenannten „Olympiarolle“ in Erscheinung – der Schnitt wirkt insgesamt noch weicher, runder und umrahmt ihr Gesicht kranzähnlich. So funktioniert der Mireille Mathieu Look: Mithilfe einer Rundbürste rollen Sie die Haarspitzen nach innen auf und föhnen diese anschließend. Ein Klecks Schaumfestiger sorgt für einen perfekten Halt.

Bubikopf für Männer alltagstauglich?

Der Bubikopf wird aber nicht nur von Frauen getragen. Auch Männer wagen sich an die modische Frisur. Auf den Laufstegen haben es die männlichen Models vorgemacht. Ob sich der Trend in der Männerwelt aber wirklich durchsetzt, bleibt fraglich. Schnell erinnert die helmartige Frisur an Prinz Eisenherz. Vorteil des Bubikopfs: Da die Deckhaare etwas an Länge beibehalten, kann die Frisur leicht umgestylt werden, etwa, indem der Pony schräg geföhnt wird.

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