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Extensions im Test

Eine lange, füllige Mähne – welche Frau hat nicht schon einmal davon geträumt? Mithilfe von Extensions lässt sich dieser Wunsch realisieren. Möglichkeiten gibt es verschiedene, doch nicht alle sind gut.

25.11.2011 07:00 | 5:59 Min | © SAT.1

Hair Extensions durch Microclips

Eine Methode, um seine Haare zu verlängern, ist die Verwendung sogenannter Microclips. Sie kosten rund 20 Euro. Der Vorteil: Die Haarclips lassen sich genauso schnell anbringen wie entfernen. Allerdings sind die Strähnen an den Clips sehr dünn, sodass nur schwer ein beeindruckendes Ergebnis zu erzielen ist. Zudem können die Clips kräftigem Bürsten nicht standhalten. Auch sind die Extensions für Regenwetter ungeeignet, denn die Clips scheinen durch das nasse Haar hindurch. 

Haarverlängerung durch Microrings

Ein alternatives Verfahren der Hair-Extension funktioniert mithilfe von Microrings. Die kleinen Ringe müssen nah am Kopf angebracht werden, damit die Verbindungsstellen nicht zu sehen sind. Der Vorteil: Sie halten Bürsten und Regenschauern stand und bleiben bis zu einem halben Jahr lang im Haar. Der Nachteil: Für rund 60 Euro sind sie deutlich teurer als die Microclips. Ihre Anbringung ist sehr aufwendig und nicht immer zufriedenstellend.

Hair Extension besser von Friseur durchführen lassen

Anstatt die Haarverlängerung selber zu machen , sollten Sie am besten ein professionelles Friseurstudio besuchen. Eine schonende Methode ist das Befestigen von Haarteilen mittels Ultraschall. Geduld und das nötige Kleingeld müssen mitgebracht werden. Rund vier Stunden dauert die Verwandlung. Die Extensions halten circa ein halbes Jahr und kosten um die 900 Euro.

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