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Haarwuchsmittel im Test: Was hilft?

Sobald sich der Haarschopf etwas lichtet, wird es für viele Betroffenen unangenehm. Haarwuchsmittel versprechen in solchen Fällen Abhilfe – ein Test nimmt die Mittel genauer unter die Lupe.

18.02.2014 10:00 | 5:08 Min |

Haarwuchsmittel auf dem Prüfstand

Manchmal hilft auch die intensivste Haarpflege nicht mehr. Bei Männern zeigen sich die ersten Geheimratsecken und auch Frauen leiden unter dem Phänomen Haarausfall . Ursachen dafür liegen häufig in den Genen, einige Haarwuchsmittel versprechen aber grundsätzlich Abhilfe. Die Stiftung Ökotest hat verschiedene Produkte untersucht und die Wirksamkeit der Mittel bestimmt. Ein erstes Fazit: Nicht immer können die Therapien ihr Versprechen halten.

Diese Haarwuchsmittel gibt es

Haarwuchsmittel gibt es in unterschiedlicher Form, einige sind als Arzneimittel zugelassen, andere gibt es auch ohne Rezept. Laut Ökotest versprechen vor allem die Produkte einen positiven Effekt, die das sogenannte Finasterid enthalten. Haarwuchsmittel mit diesem Wirkstoff bekommen Sie nur auf Rezept, zudem sind sie ausschließlich für Männer zugelassen. Finasterid gibt es in Tablettenform und während der Therapie stieg bei einigen Patienten tatsächlich die Anzahl der Haare. Darüber hinaus versprechen unter anderem Haarwuchsschäume eine Besserung – im Video bestätigt ein zwölfwöchiger Test eine gewisse Wirksamkeit.

Nicht hundertprozentig effektiv

Die Wirksamkeit der Haarwuchsmittel hat immer auch mit Ihrer individuelle Situation zu tun. Beispielsweise wird der Verlust der Haare nicht nur vom Erbgut bestimmt, sondern auch von äußeren Einflüssen. Darüber hinaus spielt bei der Effektivität immer auch der Haar- beziehungsweise Hauttyp eine Rolle. Das heißt, während bei manchen Personen gewisse Haarwuchsmittel ihren Zweck erfüllen, sind sie bei anderen Voraussetzungen eher unwirksam. Holen Sie sich am besten Rat von Ihrem Hautarzt ein.

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