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Deodorant: Hilfe gegen Körpergeruch

Ohne Deodorant wäre die heutige Welt sicherlich um einige olfaktorische Noten reicher. Produkte gibt es in vielen Variationen, aber wie wird das Pflegemittel richtig eingesetzt?

Deodorant
© dpa

Deodorant in der Menschheitsgeschichte

Viele alte Kulturen versuchten bereits mit Duftbädern oder parfümierten Ölen, den unangenehmen Gerüchen der Gattung Mensch ein Schnippchen zu schlagen. Ein Deodorant, wie Sie es heute kennen, basiert aber auf einer Erfindung aus den 1930er Jahren. Seitdem hat das Deodorant viele Entwicklungsstadien durchgemacht und steht heute als Spray, Roller, Stift, Pumpspray, Creme, Puder und Kristall in den Regalen der Drogerien. Die Varianten sollen in unterschiedlicher Form gegen starkes Schwitzen oder einfach gegen Alltagsgerüche Abhilfe schaffen.

Richtige Anwendung

Damit Ihr Deodorant richtig wirkt, sind im Vorfeld ein paar Tipps zu beachten. Denn Deos überdecken nicht etwa alten Schweiß, sie sind nur gegen neuen effektiv. Deodorant setzen Sie am besten morgens nach dem Duschen oder Waschen ein. Achten Sie darauf, das Produkt großflächig und möglichst einheitlich zu verteilen. Ein Spray kommt etwa zehn bis 20 Zentimeter vor den Achseln zum Einsatz. Die parfümierte Variante für eine schützen Duftwolke sprühen Sie zusätzlich auf Handgelenke, Brust und Hals.

Deodorant: Bessere Wirkung auf nackter Haut

Achselhaare sind eine Brutstätte für geruchsbildende Bakterien. Deshalb gilt als Tipp: Greifen Sie zum Rasierer. Direkt nach dem Entfernen der Haare sollten Sie aber mit dem Auftragen des Deodorants etwas warten, denn die Haut ist noch sehr gereizt.

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