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Gesunde Bräune: Richtig sonnen

Sommer, Sonne, Sonnenschein: Doch wie schützt man sich und seine Kinder vor der Sonne und vermeidet Sonnenbarnd?

24.04.2014 10:00 | 5:17 Min | © Sat.1

Hitzepickel beim Baby: Feuchtes, warmes Wetter als Ursache

Hitzepickel beim Baby äußern sich in Form eines pickligen, roten Ausschlags. Dieser tritt häufig am Rand der Windeln, im Genick oder unter den Achseln auf – an jenen Körperstellen also, an welchen die Kleidung reibt. Hitzepickel, auch als Schweißbläschen bekannt, können selbst auf der Kopfhaut auftreten, wenn Ihr Baby Mützen oder Hüte trägt. Ursache für den Ausschlag ist heißes, feuchtes Wetter oder schlichtweg die Tatsache, dass Ihr Kind zu warm angezogen ist. Folglich schwitzt Ihr Baby; zu starkes Schwitzen kann die Hautporen verstopfen, wodurch der Ausschlag entsteht. Die Bläschen sind zwar nicht gefährlich, aber ein Indiz dafür, dass Sie Ihr Kleines abkühlen sollten. Tun Sie dies nicht, könnte das schlimme Folgen haben wie zum Beispiel einen Hitzschlag.

Tipps zur Behandlung von Hitzepickeln

Die erste Maßnahme bei Hitzepickeln sollte immer eine Kühlung sein. Entfernen Sie die Kleidung und suchen Sie einen luftigen beziehungsweise schattigen Ort auf. Babys sollten ohnehin nie der prallen Sonne ausgesetzt werden, da ihre Haut noch nicht über ausreichend Eigenschutz verfügt. Kühlen Sie die sensiblen Körperstellen anschließend mit nassen, kalten Tüchern oder baden Sie es in lauwarmem Wasser. Tipp: Lassen Sie die Haut lufttrocknen, anstatt sie mit Handtüchern noch mehr zu reizen. Ist die Haut sehr empfindlich, können Sie die betroffenen Stellen mit Kieselerden-Gel oder einer Zink-Schüttelmixtur eincremen.

Hier gibt es mehr zum Thema Nahrungsergänzungsmittel, zum Beispiel Kieselerde .

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