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Tattoo im Urlaub

Viele Urlauber lassen sich in den Ferien ein Tattoo stechen. Was bei permanenten Körperverzierungen bei Sand und Sonne beachten werden sollte, verrät Tattoo-Profi Krause. So werden böse Überraschungen und Probleme mit dem im Ausland gestochenen Tattoo verhindert.

22.08.2011 06:00 | 4:51 Min | © SAT.1

Tätowieren im Urlaub

Strandurlauber präsentieren gerne ihren Körperschmuck am Wasser und im Café. Vor allem an Partydestinationen wie Mallorca oder Ibiza ist das bunte Tattoo voll im Trend. Viele Reisende nutzen die freie Zeit, um sich neue Tätowierungen am Urlaubsort zuzulegen. Tattoo-Experte Daniel Krause verrät die wichtigsten Tipps, damit die permanente Erinnerung auf der Haut nicht bereut werden muss. 

Rat der Einheimischen einholen

Bei der Wahl des Tätowierers empfiehlt es sich, Einheimische mit einem sichtbar guten Tattoo um Rat zu bitten. Wer selbst ein gutes Tattoo hat, weiß, welche Tätowierer sauber arbeiten. Qualität und Hygiene müssen stimmen, darauf legt der Profi Daniel Krause höchsten Wert. Häufig gibt es im Urlaubsland auch deutsche Tätowierer. Das Verständigungsproblem fällt so weg und Motivwünsche lassen sich in der Muttersprache einfacher ausdrücken.

Den richtigen Zeitpunkt wählen

Wichtig ist der Zeitpunkt des Tätowierens. Wer sich zu Beginn des Urlaubs unter die Nadel legt, wird anschließend wenig Spaß an Sand, Meer und Sonne haben. Daniel Krause empfiehlt daher, sich das Tattoo erst zum Ende des Aufenthalts stechen zu lassen. Außerdem rät er zu einem kleinen Tattoo. Große Motive kosten wertvolle Freizeit und brauchen lange zum Heilen. Ein großflächiges Tattoo an Rücken oder Schenkeln kann den Heimflug zur Qual werden lassen. Also das riesige Tattoo lieber in der Heimat stechen lassen und im Urlaub eine kleine Erinnerung vorziehen.  

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