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Was tun bei Sonnenbrand

Sommerbräune macht sexy, Sonnenbrand ist dagegen lästig und gefährlich. Wie vermeidet man, rot zu werden wie ein Hummer und sich anschließend hässlich zu häuten wie eine Schlange? Mit diesen Tipps genießen Sonnenanbeter die Sonne auch ohne Sonnenbrand.

01.06.2012 16:00 | 1:44 Min | © SAT.1

Was hilft gegen Sonnenbrand?

Das besten Mittel im Kampf gegen Sonnenbrand lautet: Vorsorgen. Sie sollten ein Bad im Sonnenlicht deshalb immer vorausschauend nehmen – vor allem dann, wenn Sie schon einmal unter Sonnenallergie gelitten haben. Sonnenhut und Sonnenbrille bieten Ihnen nur bedingt einen effektiven Schutz vor dem schädlichen Einfluss der Sonnenstrahlung. Cremen Sie sich vor dem Strandbesuch oder dem Ausflug ins Freibad stets ein. Dermatologen empfehlen einen Lichtschutzfaktor zwischen 30 und 50 Plus, je nach Hauttyp und Sonnenintensität. Etwa zwei Milligramm pro Quadratzentimeter Hautfläche sind am sinnvollsten; deshalb reicht ein Teelöffel mit circa fünf Gramm für Ihr Gesicht. Ihren ganzen Körper schützen Sie mit ungefähr 30 Gramm. Etwa 30 Minuten bevor Sie Ihre Haut der Sonne aussetzen, sollten Sie die entsprechende Creme auftragen, damit der Schutz wirkt.

Vermeiden Sie direkte Mittagssonne

Bedenken Sie aber: Nochmaliges eincremen verlängert den Sonnenschutz nicht. Darüber hinaus bekommen Sie auch im Schatten noch rund 50 Prozent der Strahlung ab. Am besten sind Sie deshalb geschützt, wenn Sie mehrere Strategien gleichzeitig anwenden: Schützen Sie sich gleichzeitig mit entsprechender Kleidung und Sonnencremes . Das effektivste Mittel gegen einen Sonnenbrand ist aber das Vermeiden von Sonne. Natürlich können und wollen Sie nicht gänzlich auf die wärmende Sonne verzichten – der direkten Mittagssonne sollten Sie sich jedoch im Hochsommer nicht aussetzen.

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