Ratgeber

Badetuch: Praktisch und vielseitig

Bei Ihrem Besuch in der Sauna oder der Strandbar darf das Badetuch nicht fehlen. Beachten Sie ein paar Tipps zum richtigen Umwickeln, damit Sie das praktische Accessoire nicht unfreiwillig verlieren.

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Badetuch: Ein flexibles Must-Have

Das gesamte Jahr über können Sie zum Schwimmen, Saunieren oder Baden die Vorteile der extragroßen Badetücher auskosten. Auch als Strandtuch ist es geeignet. Aus weichem Baumwollfrottee ist ein Badetuch besonders anschmiegsam – und wärmt Sie obendrein in der kalten Jahreszeit. Der Klassiker ist zumeist in der Größe von 100 mal 180 Zentimetern zu finden, zudem gibt es extra lange Saunatücher in 80 mal 200 Zentimetern und die XXL-Variante in 150 mal 220 Zentimetern. Marken kostet dabei zwar etwas mehr, Sie kaufen damit zugleich auch Qualität, von der Sie länger als eine Saison etwas haben werden.

Das Badetuch richtig umwickeln

Selbstverständlich ist ein Badetuch nicht nur in unzähligen Designs, Mustern und Farben zu haben. Die Größe macht es äußerst praktisch. In der Sauna brauchen Sie sich mit der XXL-Variante beispielsweise nicht extra ein Handtuch als Sitzunterlage zurechtlegen. Sie sollten Ihr Badetuch aber unbedingt vernünftig umwickeln, damit es nicht zu nackten Peinlichkeiten kommt. Grundsätzlich sollte das Tuch etwa zweimal um Ihre Hüfte passen. Fangen Sie vorne mit dem Wickeln an. Eine Hand hält das Badetuch an Ort und Stelle, die andere hält den Stoff gespannt und wickelt. Liegt das Accessoire um Ihren Körper, müssen Sie die Enden absichern: Rollen Sie dazu am besten auf allen Seiten die obere Kante herunter. Bei Männern sollte das Handtuch oberhalb der Hüfte liegen, Frauen  wickeln sich das Badetuch oberhalb der Brust um den Körper.

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