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Cut-Out: Mut zur Lochkunst

Der Cut-Out ermöglicht Frauen wie Männern im Sommer 2014 aufregende Einblicke. Praktisch: Jeder kann selbst zum Modeschöpfer werden. Tipps zur Lochkunst gibt‘s hier.

17.04.2014 17:00 | 3:18 Min | © ProSieben

Cut-Out: Röcke, Hosen und Co. löchern

Mit dem Cut-Out verwandeln Sie langweilige Outfits im Handumdrehen in sexy Kleidungsstücke. Der Trend 2014 kann überall in Erscheinung treten: am Dekolleté, an der Taille, am Rücken oder auch an den Beinen. Die Löcher können dabei ganz individuell gestaltet werden. T-Shirts beispielsweise werden mit richtig gesetzten Ausschnitten zum sexy Party-Outfit. Cut-Outs in Jeans verleihen Ihnen hingegen eine legere Coolness.

Tipps beim Schneiden: Klein anfangen

Bevor Sie Ihre Kleidung jedoch beliebig zerschneiden, sollten Sie einige Dinge berücksichtigen. Beim Cut-Out geht es darum, Schokoladenseiten zu betonen; Problemzonen sollten von dem Trend hingegen verschont bleiben. Ein runder Bauch wird schließlich nicht weniger rund, wenn Sie den Blick auf den Nabel freilegen. Zerschneiden Sie Kleidungsstücke also nur so, dass Ihre schönsten Seiten zum Vorschein kommen. Akzentuieren Sie beispielsweise Ihre Wespentaille, indem Sie in Sommerkleider oder Strandkleider seitlich Dreiecke reinschneiden. Tipp: Fangen Sie klein an. Bei Bedarf können Sie immer noch mehr Stoff entfernen. Zeichnen Sie Ihre Cut-Outs für einen sichereren Schnitt mit Textilkreide vor. Mithilfe einer Textilfeile können Sie zudem scharfe Kanten glätten.

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