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Kindersandalen kaufen: Tipps

Wenn Sie Kindersandalen kaufen möchten, sollten Sie folgende wertvolle Tipps beherzigen. Denn: Auch kleine Kinderfüße haben im Sommer besondere Ansprüche, die es zu berücksichtigen gilt.

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Kindersandalen kaufen: Nicht zu kleine Modelle wählen

Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, sollten Kinderfüße nicht ins Schwitzen kommen. Bewegungsfreiheit in den Sandalen ist daher wichtig. Gut geeignet sind beispielsweise zehenoffene Modelle. Achten Sie außerdem darauf, dass das Schuhwerk nicht zu eng ist, wenn Sie Kindersandalen kaufen. Reichen die Zehen bis zur Vorderkante, sind die Schuhe auf jeden Fall zu klein und können Fußschäden wie Blasen an den Zehen verursachen. Kinderfüße wachsen im Alter von drei bis sechs Jahren sehr schnell – etwa einen Millimeter pro Monat. Für Sandalen empfiehlt sich daher ein Spielraum von zwölf Millimetern. Machen Sie den Kleinfinger-Test: Die durchschnittliche Breite des kleinen Fingers beträgt zwölf Millimeter. Testen Sie ganz einfach mit Ihrem Finger, ob der Abstand vom großen Zeh bis zum Schuhrand passt.

Kindersandalen nachmittags kaufen

Die beste Zeit, um Kindersandalen zu kaufen, ist nachmittags. Ähnlich wie bei Erwachsenen schwellen auch die Füße von Kindern im Tagesverlauf an. Zu späterer Stunde laufen Sie daher nicht Gefahr, zu enge Exemplare auszusuchen. Kaufen Sie Kindersandalen außerdem niemals ohne Ihr Kind ein. Es sollte die Schuhe auf jeden Fall anprobieren, um den Komfort zu testen. Zudem können die Schuhgrößen von Marke zu Marke variieren – eine Anprobe ist somit unerlässlich. 

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