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Speedo: Die körperbetonte Badehose

Eigentlich ist der Begriff Speedo kein Name für ein spezielles Modell einer Badehose, sondern ein Markenname. Trotzdem wird der Titel vor allem für besonders körperbetonte Schwimmkleidung genutzt.

Badehose
© dpa - Bildfunk

Speedo: Badehose mit Geschichte

Seit Jahrzehnten schmückt die Speedo in den Sommermonaten männliche Strand- oder Freibad-Besucher. Im Slip-Format war sie bisher noch mit jedem Modetrend vereinbar und ermöglichte es Generationen von Männern, möglichst viel Haut zu zeigen. Der Begriff Speedo wurde schon gegen Ende der 1920er Jahre von einem Schwimmartikelhersteller geprägt. Damals sollten Schwimmer und Sonnenanbeter die Badehose aufgrund des Rennfahrer-Designs attraktiv finden. Den endgültigen Durchbruch hatte die Speedo aber erst bei den Olympischen Sommerspielen 1956, wo sie, dank der Schwimmsportler, einer breiten Masse bekannt wurde. Mit der Speedo wurden seitdem einige Weltrekorde im Profisport gebrochen und das ansehnliche Stück Stoff wird in einem Atemzug mit dem Bikini genannt.

Die Speedo verändert sich

Obwohl es von der Marke Speedo mittlerweile Schwimmanzüge, Beachvolleyball-Bekleidung und Anzüge für den Triathlon gibt, wird sie auch heute noch mit dem Slip-Format in Verbindung gebracht. Entweder gibt es die Badehose im schlichten Schwarz oder etwas auffälliger in Neonfarben . Wer sich hingegen etwas geniert, so viel Bein zu zeigen, der kann selbstverständlich auf Speedo-Badeshorts zurückgreifen. Die sind etwas länger und in jeder erdenklichen Muster- und Farbkombination zu haben.

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