Der Burnout Test: Die drei Burnout Ampelstufen
Der Burnout Test kann helfen, Alarmsignale von Geist und Körper frühzeitig zu erkennen. Dabei werden drei Phasen unterschieden, die man sich wie eine Ampel vorstellen kann.
Burnout Test: Die grüne Phase
Menschen, die sich in der grünen Phase des Burnout Tests befinden, dürfen zwar noch weiterfahren, sie sollten aber nicht vergessen, wo sich die Bremse befindet. Ein erstes Indiz, dass etwas nicht in Ordnung ist: Man vergisst, sich zu erholen. Der Ausgleich in Form von Sport, Ruhe oder im Kreise der Familie kommt definitiv zu kurz. Die Dinge, aus denen man in der Vergangenheit Kraft gegen die unterschiedlichsten Anforderungen des Lebens gezogen hat, funktionieren plötzlich nicht mehr.
Burnout Test: Die gelbe Phase
Die zweite Stufe beim Burnout Test ist die gelbe Phase. Hier drücken Betroffene weiter aufs Gaspedal statt zu bremsen. Sie vermeiden Kontakt, wirken auf Außenstehende apathisch. Warnsignale des Körpers werden einfach ignoriert. Im Büro konzentriert man sich auf die Erledigung einfachster Routineaufgaben. Doch Vorsicht: Wer Gas gibt, statt auf die Bremse zu drücken, läuft immer Gefahr, bei Rot über die Ampel zu fahren.
Burnout Test: Die rote Phase
Wer bei Rot über die Ampel fährt, riskiert nicht nur seine eigene Gesundheit, sondern auch die andere Verkehrsteilnehmer. Das gilt auch für die dritte, die rote Burnout Phase. Warnsignal ist dabei vor allem der Verlust des eigenen Selbstvertrauens. Menschen in der roten Phase hören auf, an sich und ihre Stärken zu glauben. Ständige Selbstzweifel sind die Folge. Der Job, der einst Spaß gemacht hat, erscheint nur noch als Belastung. Wer nun nicht interveniert, riskiert langfristige Folgen bis hin zur Berufsunfähigkeit. Der Burnout Test kann helfen, mögliche Symptome rechtzeitig zu erkennen.
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