Billig oder teuer – welcher Bikini kann überzeugen? Sollte für das Badeoutfit etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden oder genügt auch ein billiges Modell den Anforderungen eines ausgedehnten Badetags? Der Bikini-Test.
Die Preise fallen im Sturzflug, der Sommerschlussverkauf ist in vollem Gange. Da lohnt es sich, noch schnell auf die Jagd nach einem neuen Bikini-Modell zu gehen. Nur wo zugreifen? Bei den teuren Markenprodukten oder den extrem billigen Angeboten? Das soll im Bikini-Test entschieden werden. Es treten an: ein Markenbikini zum reduzierten Sommerschlussverkaufspreis von 60 Euro und ein günstiges Modell, das reduziert nur noch sieben Euro kostet.
Bikini-Test Teil 1: der Sportcheck. Können die Bikinis ausladenden Bewegungen standhalten ohne zu verrutschen? Getestet wird beim Federballspielen. Das Ergebnis: Leider sitzen beide Bikinis beim Sport nicht wirklich sicher und müssen immer wieder zurechtgerückt werden. Damit fallen sie durch den ersten Bikini-Test durch. Können sie im Materialcheck mehr überzeugen? Um die Abnutzung des Stoffes zu überprüfen, werden die Hosen der Bikinis eine Zeit lang auf Stein gerieben. Dieses Mal liefern die Bikinis ein sehr gutes Ergebnis ab: Abnutzungsspuren sind nicht zu erkennen – weder beim teuren noch beim billigen Modell. Damit haben beide Outfits den zweiten Bikini-Test bestanden.
Jetzt wird es ernst. Bikini-Test Nummer drei stellt die beiden Modelle vor ihre schwerste Bewährungsprobe. Es geht ins Wasser. Bleiben die Bikinis beim Rutschen und Sprüngen ins Wasser an Ort und Stelle? Jetzt macht sich das teurere Modell erstmals bezahlt: Es hält problemlos, während der billige Bikini verrutscht. Fazit im Bikini-Test: Der teure Bikini hat gewonnen. Allerdings ist er fast neun Mal so teuer wie das günstige Modell. Für reines Sonnen genügt auch der Billig-Bikini.
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