Ratgeber

Schon wieder eine rote Ampel?

10 Alltagsmomente, die dich in den Wahnsinn treiben

Du kennst das sicher – nur nochmal schnell zum Supermarkt ein paar Chips kaufen und JEDE Ampel, die du nehmen willst, springt auf Rot. Das kann einen schon in den Wahnsinn treiben. Wir zeigen 10 Alltagsmomente, bei denen du echt einen zu viel kriegst. 

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© Pixabay.com

#Das ewige Schnürsenkel-Problem

Jetzt aber schnell los... Denkste! Deine Schnürsenkel sind schon wieder total verheddert. Hast du sie dann doch entwirrt und rennst los, kriegst du eine Krise, wenn sie sich schon nach wenigen Schritten wieder öffnen und du wünschst dir die guten alten Klettverschluss-Schuhe zurück.

#Lange Schlangen

Die Schwiegereltern kommen zum Brunch und du brauchst noch dringend ein paar Brötchen? Ab zum Bäcker! Dort angekommen, wirst du von einer meterlangen Schlange begrüßt. Hättest du doch bloß Aufbackbrötchen gekauft...

#Lieblingssendung aufnehmen wollen und später merken, dass es nicht geklappt hat

Juhu, heute Abend läuft meine Lieblingssendung... Mist, ich bin ja verabredet. Macht ja nichts – einfach den Fernseher programmieren, dann kannst du sie dir später noch anschauen. Kommst du dann sehnsüchtig nach Hause und willst auf „Play” drücken, merkst du, dass die verdammte Technik mal wieder nicht funktioniert hat. Zum AUSRASTEN!

#Lahmender Computer

Du möchtest einfach kurz bei einem kleinen Game runterkommen? Dann ab an den PC. Zwei Minuten nach dem Einschalten ist er immer noch nicht hochgefahren und du beginnst nervös mit den Fingern auf den Tisch zu klopfen. Als weitere drei Minuten vergangen sind, fragst du dich, wie du überhaupt auf die Idee kommen konntest, dir diese Schrottkiste zuzulegen. Vorschlaghammer gefällig?

#Shampoo alle, während man noch in der Dusche steckt

Hach, so eine Dusche erfrischt und macht munter. Merkst du jedoch mit nassen Haaren, dass aus irgendwelchen Gründen (vermutlich ist dein Partner Schuld) das Shampoo leer ist, ist jegliche gute Laune passé.

#Schleichende Fußgänger

Dein Arzttermin ist in zehn Minuten und die Passanten vor dir haben nichts Besseres zu tun, als im Schneckentempo umherzuschleichen? Woher nehmen die bitte diese ganze Zeit?

# U-Bahn-Musikanten

Du steigst morgens völlig zerknittert mit deinem ersten Kaffee des Tages in die Bahn, denkst dir nichts Böses und plötzlich ist da dieser Mann mit der Geige. OH NEIN! Falsches Abteil gewählt... Wie soll man bei diesem Gefiedel nur gute Laune bekommen?

#Ist dieser Akku eigentlich auch mal voll?

„Stell dir vor, Paul hat…” Zack... Handy alle! Das darf doch nicht wahr sein? Wieso immer in solchen Situationen? Jetzt musst du noch einige Stunden warten, bis du erfahren darfst, was Paul wieder verzapft hat.

#Bauarbeiten vor der Tür

Endlich zuhause: Du bist glücklich, die Tür ins Schloss fallen zu lassen und die Füße hochlegen zu können. Das würde normalerweise auch gut funktionieren, aber die Bauarbeiten vor deiner Tür killen jede Möglichkeit zur Ruhe zu kommen.

#Klopapier alle

Du bist gerade mit deinem Geschäft durch, willst zur Klopapierrolle greifen und: Überraschung! Sie ist leer. Na, wie soll man aus dieser Situation schon glücklich herauskommen...

Angeber-Fact: Obwohl die Menschen sich zum Entspannen in die eigenen vier Wände zurückziehen, liegt hier eines der größten Potentiale, die Nerven zu überreizen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Gapfish geben rund 63 Prozent der 18 bis 29-jährigen Mieter an, sich von ihren Nachbarn belästigt zu fühlen. Die älteren sind da hingegen entspannter – nur 40 Prozent haben etwas an ihnen auszusetzen.

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