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Wenn Mütter nicht stillen können oder wollen: Tipps

Muttermilch gilt nach wie vor als beste Babynahrung . Wenn Sie jedoch nicht stillen können oder wollen, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Denn es gibt Alternativen: Säuglingsnahrung fürs Fläschchen.

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Frauen, die nicht stillen, sind keine Rabenmütter

Während Sie sich beim Stillen keine Gedanken über die Zusammensetzung machen müssen, sollten Sie bei der Säuglingsnahrung für die Flasche darauf achten, dass Sie ein passendes Produkt füttern. Sogenannte Pre-Milch ist der Muttermilch in seiner Zusammensetzung sehr ähnlich und ideal für die Ernährung während der ersten vier bis sechs Lebenswochen. Danach kann Ihr Kind bedenkenlos mit 1er-Babynahrung weiter gefüttert werden, bis es auf normale Lebensmittel umsteigt.

Wenn Sie nicht stillen, sollten Sie das Fläschchen mit ausgiebigem Körperkontakt geben, um eine ähnliche Nähe wie beim Stillen zu schaffen. Positiver Aspekt des Fütterns mit der Flasche ist, dass auch Väter diese enge Bindung beim Füttern aufbauen können.

Was besser nicht in die Flasche kommen sollte

Der Lobgesang auf die Muttermilch als ideale Säuglingsnahrung setzt Frauen, die nicht stillen können, oft massiv unter Druck. Daher ist es wenig erstaunlich, dass einige von ihnen sogar Muttermilch in mehr oder weniger seriösen Online-Shops bestellen. Experten raten von derartigen Angeboten entschieden ab. Es bestehen Gesundheitsrisiken durch eventuelle Erkrankungen der Spenderin.

Auch die Zubereitung von Säuglingsnahrung aus tierischer Milch oder beispielsweise Mandelmilch ist keine gute Idee. Zum einen ist es für Laien schwierig, die ideale Nährstoffversorgung für ein Baby nachzuahmen. Zum anderen verträgt der empfindliche Magen-Darm-Trakt eines Säuglings viele Stoffe noch nicht. Daher ist Verstopfung bei Babys keine Seltenheit.

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