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Kinderhandy: Tipps zum Kauf

Ein Kinderhandy – ist das unbedingt notwendig? Eltern, die das bejahen, sollten sich für ein robustes Modell entscheiden, damit dieses nicht im Nu kaputt geht. Worauf es ankommt, erfahren Sie hier.

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Kinderhandy auf Alltagstauglichkeit überprüfen

Eltern sind gespaltener Meinung, was die Notwendigkeit eines Kinderhandys anbelangt. Der Wunsch, das Kind immer und überall erreichen zu können, überwiegt in den meisten Fällen, sodass Eltern ihrem Nachwuchs ein Mobiltelefon kaufen. Lassen Sie Ihr Kind allerdings nicht ein beliebiges Modell aussuchen, denn ein Kinderhandy sollte speziellen Anforderungen genügen. Dazu gehört beispielsweise die Alltagstauglichkeit des Modells. Schließlich gehen Kinder und Teenager oftmals unachtsam mit ihrem Besitz um, zum Leidtragen der Eltern: Eingequetscht zwischen Büchern, Pausenbrot und Schlüsseln, sollte das Kinderhandy heil bleiben. Designer-Handys sind zwar cool und machen den Besitzer beliebt, doch gehen diese bei einem Sturz auch schneller zu Bruch. Eine stabile Hülle ist daher wichtig. Zusätzlich zum robusten Handy können Sie eine Schutzhülle kaufen, die es bereits ab zehn Euro im Handy-Laden oder im Internet gibt.

Akkulaufzeit vor dem Kauf berücksichtigen

Auch die Akkulaufzeit sollte mehrere Tage betragen. Der Akku von multimedialen Handys macht oft schnell schlapp. Zudem sind moderne Handys häufig schwerer zu bedienen. Entscheiden Sie sich daher am besten für ein Handy, welches eine hohe Akkulaufzeit garantiert und für Einsteiger geeignet ist. Je weniger Schnickschnack das Kinderhandy besitzt, desto länger hält meist der Akku. Tipp: Nicht immer stimmen die Herstellerangaben zu den Akkuwerten. Schauen Sie am besten im Internet nach Akku-Rankings.

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