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Warteschlange im Supermarkt

Wer kennt das nicht? Man steht im Supermarkt an einer Kasse mit der kürzeren Warteschlange. Doch irgendwie geht es an den anderen Kassen schneller vorwärts. Da ist schlechte Stimmung vorprogrammiert. Wir erklären, wie es zu verschiedenen Geschwindigkeiten in den Warteschlangen kommen kann.

29.11.2011 18:00 | 6:47 Min | © SAT.1

Drei Gründe für das nervige Warten

Natürlich spielt grundsätzlich die Geschwindigkeit oder die Bedienrate der Kassiererin eine wichtige Rolle. Hinzu kommt der Ankunftsstrom der Kunden, die sich neu in der Warteschlange anstellen. Der dritte Aspekt ist die Frequenz, mit der die Kunden bedient werden, also wie schnell und flexibel neue Kassen geöffnet werden. Aber ist die kürzeste Schlange auch die schnellste? Laut einer Warteschlangen-Theorie kommt nur jeder zweite Kunde der kürzeren Schlange auch schneller an. Schließlich muss man auch bestimmte Ereignisse wie das Wechseln des Kassenbons in diese Rechnung mit aufnehmen. 

Was beschleunigt oder verlangsamt eine Warteschlange?

Teamwork ist das Stichwort. Wenn bei einem Pärchen Mann und Frau den Einkaufswagen gemeinsam be- und entladen, geht es um einiges schneller. Natürlich spielt auch die Menge der Einkäufe eine entscheidende Rolle. Zusätzlich können Probleme bei der Bezahlung, zum Beispiel mit der EC-Karte, die Warteschlange verlangsamen. Generell empfiehlt es sich, dann einzukaufen, wenn die wenigsten Leute im Supermarkt sind.

Effiziente Warteschlange

In den USA wird eine effizientere Variante der Warteschlange ausgeübt. Dabei gibt es nur eine Schlange für alle Kassen, die sich erst direkt an den Fließbändern aufteilt, ähnlich wie in den Flughäfen oder bei der Post. Zwar ist die Warteschlange sehr lang, wird aber schneller abgearbeitet und ist wegen ihrer Reihenfolge "gerechter".

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