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Im Test: Funktionsjacken

Funktionsjacken sind im Outdoor- und Freizeitbereich sehr beliebt. Es gibt die verschiedensten Modelle und Ausführungen, teure und billige Funktionsjacken. Die Preisspanne reicht von 50 Euro bis über 500 Euro. Funktionsjacken sollten wasserdicht, atmungsaktiv sein und vor Kälte schützen. Können aber günstige Jacken mit den Luxusjacken in puncto Qualität mithalten?

09.11.2011 18:00 | 8:45 Min | © SAT.1

Günstige Funktionsjacken - Minuspunkt für den Tragekomfort

Funktionsjacken bestehen fast immer aus einer Außenjacke – von den Herstellern in der Regel als wasserdicht ausgeschrieben -  sowie einer wattierten Innenjacke aus Mikrofleece. Meist sind billige Funktionsjacken etwas steifer und schwerer, was sich gerade bei sportlicher Betätigung als hinderlich erweisen kann. 

Billig-Jacken oft nicht atmungsaktiv

Funktionsjacken für den Outdoor-Bereich müssen mit jedem Klima klarkommen. Ganz wichtig: Man sollte in Jacken nicht schwitzen. Idealerweise wird der Wasserdampf von innen nach außen transportiert. Bei teuren Funktionsjacken ist das gewährleistet, da sie mit einer wasserdurchlässigen Membran überzogen sind. Bei den preiswerten Funktionsjacken ist das nicht immer der Fall, da die Beschichtung zu dicht verarbeitet und nicht atmungsaktiv ist.

Günstige Funktionsjacken fallen beim Kältetest durch

Trotz niedrigster Temperaturen sollten Funktionsjacken schön warm halten. Bei Tests in Kühlkammern hat sich aber gezeigt, dass die günstigen Jacken vor Temperaturen im zweistelligen Minusbereich nicht schützen. Ganz im Gegensatz zu den teuren Funktionsjacken: Sie spenden auch noch bei minus 20 Grad wohlige Wärme.

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