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Allergisches Asthma: Ursachen & Auslöser

Sie leiden unter starker Atemnot, wenn Birkenpollen durch die Luft fliegen? Allergisches Asthma könnte der Grund dafür sein. Wir erklären Ihnen die Hintergründe der Atemwegserkrankung.

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Birke Birkenpollen Heuschnupfen_dpa
© dpa

Allergisches Asthma durch Allergien

Allergisches Asthma wird durch Allergene hervorgerufen. Bei Kontakt mit bestimmten Stoffen, auf die Sie allergisch reagieren, versucht sich Ihr Immunsystem zu wehren. Das äußert sich in Husten, Nasenkribbeln oder Atemnot. Allergiker reagieren hauptsächlich auf Pflanzen-Pollen oder Hausstaub empfindlich. Aber auch eine Tierhaarallergie ist weit verbreitet. Meistens beginnt allergisches Asthma im Kindes- oder Jugendalter und verschwindet im Laufe des Lebens wieder. Einige Leidtragende bemerken die Asthma-Symptome auch erst später.

Risiken durch Umwelt und schlechte Gewohnheiten

Menschen, die an Neurodermitis oder Heuschnupfen leiden, können oftmals ein allergisches Asthma entwickeln. Doch auch viele Umwelteinflüsse erzeugen Asthma bronchiale. Dazu gehören neben den oben genannten Beispielen auch Schimmelpilzsporen, Milben oder Vogelfedern. Heutzutage machen den Allergikern ebenso Abgase, chemische Lösungsmittel und Parfüme zu schaffen.

Manchmal sind auch die Gene schuld, dass ein Kind an Asthma erkrankt. Leiden beide Elternteile an allergischem Asthma, besteht eine Wahrscheinlichkeit von 60 bis 80 Prozent, dass ihr Kind ebenfalls allergische Symptome entwickelt. Auch Übergewicht und Rauchen tragen dazu bei, dass sich allergisches Asthma in den Bronchien festsetzen kann. Lassen Sie sich daher regelmäßig von Ihrem Hausarzt durchchecken!

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