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Birke macht Allergikern das Leben schwer

Birkenpollen gehören zu den häufigsten Auslösern von Allergien. Wann der Pollenflug am größten ist und welche Kreuzallergien die Birke hervorrufen kann, lesen Sie hier.

Birke Birkenpollen Heuschnupfen_dpa
© dpa

Starker Pollenflug

Die Anzahl der Birken-Allergiker ist in den letzten Jahren auf 50 Prozent gestiegen und doch gehört der große Baum mit der weißen Färbung zu den beliebtesten Baumarten: In Städten säumt er ganze Straßenzüge und auch im privaten Garten kommt die Birke gut zur Geltung – sehr zum Leidwesen von Allergikern, die sich jedes Jahr im Frühling mit Medikamenten und Taschentüchern ausstatten müssen. Im März sowie April ist der Pollenflug am stärksten, erst im Mai nehmen die Birkenpollen langsam wieder ab. Die Blühzeiten der Birke können von Jahr zu Jahr variieren, deswegen sollten Sie einen Pollenkalender zurate ziehen, um zu schauen, in welcher Zeit Ihre Allergie ausbrechen könnte.

Birke und ihre Kreuzallergien

Wenn Sie an einer starken Birkenpollen-Allergie leiden, sollten Sie sich nicht nur rechtzeitig von Ihrem Hausarzt Medikamente dagegen verschreiben lassen, sondern sich auch über mögliche Kreuzallergien informieren. Die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass Sie eine Nahrungsunverträglichkeit bei einigen Lebensmitteln feststellen. Vor allem frische Mandeln, Nüsse, Karotten, Steinobst, Erdbeeren oder Gewürze könnten zu Kreuzreaktionen führen. Birkenpollen-Allergiker sollten diese Lebensmittel nur in verarbeiteter Form zu sich nehmen. Tipps zur Milderung eventueller Beschwerden und zu möglichen Wechselwirkungen kann Ihnen ihr Hausarzt geben.

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