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Haselpollen-Allergie: Tipps

Wer unter einer Haselpollen-Allergie leidet, hat es im Frühjahr nicht leicht. Wann der Pollenflug am stärksten ist und welche Symptome und Behandlungsmöglichkeiten bestehen, erfahren Sie hier.

Allergie Haselnuss Pollen_dpa
© dpa

Pollenflug der Hasel

Die Blütezeit der Hasel liegt im Februar und März. Damit gehört der Baum aus der Familie der Birkengewächse zu den Frühblühern. Der Pollenflug erreicht seinen Höhepunkt von Anfang März bis Mitte April. Dann ist die Belastung mit Haselpollen am stärksten. Mitte Mai, wenn auch die letzten Haselpollen verschwunden sind, können Hasel-Allergiker endlich aufatmen.

Symptome der Hasel-Allergie

Die Symptome der Hasel-Allergie unterscheiden sich nicht von anderen Pollen-Allergien. Der Heuschnupfen äußert sich zunächst in tränenden und juckenden Augen. Anschließend reagieren die Atemwege auf das Allergen: Die Nasenschleimhäute schwellen an und die Betroffenen werden von Niesen und Schnupfen geplagt. Bei unbehandelter Allergie besteht die Gefahr, dass sich ein allergisches Asthma ausbildet. Ob die Allergie-Symptome von einer Überempfindlichkeit herrühren, lässt sich mithilfe eines Allergie-Tests schnell ermitteln.

Möglichkeiten der Behandlung

Die Behandlung einer Allergie gegen Hasel-Pollen hängt von der Ausprägung der Beschwerden ab. Bei leichten Beschwerden können rezeptfreie Heuschnupfenmittel wie Augentropfen und Nasensprays Linderung verschaffen. Auch regelmäßige Nasenspülungen mit isotonen Salzlösungen sind sinnvoll, um die Nasenschleimhäute von den Pollen zu befreien. Bei stärker ausgeprägten Allergien, die mit Asthma einhergehen, ist eine medikamentöse Behandlung unumgänglich.

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