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Histaminintoleranz-Symptome erkennen

Die Analyse von Symptomen ist die Basis einer jeden Diagnostik. Histaminintoleranz-Symptome sind allerdings so vielfältig, dass es oft gar nicht so leicht ist, die richtige Diagnose zu stellen.

Frau Kopfschmerzen_dpa
© dpa

Histaminintoleranz: Wann treten Symptome auf?

Histaminintoleranz-Symptome treten auf, wenn das körpereigene Enzym DAO diese nicht mehr abbauen kann. Die Ursachen einer Histaminintoleranz sind vielfältig; am wahrscheinlichsten ist der Verzehr histaminreicher Nahrung. Die Beschwerden, die aufgrund einer Histaminunverträglichkeit verursacht werden, sind zahlreich und individuell. Während ein Betroffener nur an wenigen Symptomen leidet, treten bei einem anderen mehrere auf – mal gleichzeitig, mal abwechselnd. Auch der Zeitpunkt, wann Beschwerden aufgrund von Histaminen auftreten, ist variabel. Die Symptome können sich einige Minuten nach dem Konsum histaminreicher Lebensmittel zeigen, aber ebenso erst Stunden danach.

Histaminintoleranz-Symptome: Vielfältiger Natur

Auch wenn die Symptome sehr vielfältig sind, können gewisse Symptomgruppen unterschieden werden. Dazu gehören Haut und Schleimhäute, das Herz-Kreislaufsystem sowie die Verdauung. Die häufigsten Histaminintoleranz-Symptome zeigen sich im Magen-Darm-Trakt. Dazu gehören starke Blähungen, Durchfall, Müdigkeit nach dem Essen, Sodbrennen, Erbrechen, Bauchschmerzen und Übelkeit. Herz-Kreislauf-Symptome können sich in Form von Herzrhythmus-Störungen, eines niedrigen Blutdrucks, Schweißausbrüchen und Schwindel äußern. Beschwerden, die von Haut und Schleimhäuten ausgehen, sind: Erröten des Gesichts nach Mahlzeiten, Hitzegefühl, Ödeme, Reibeisenhaut, Juckreiz, Hautunreinheiten, Schnupfen, ständiges Hüsteln, eine Sonnenallergie und starkes Schwitzen.

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