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Pollenflug: App im Check

Allergiker sind im Frühling und Sommer stets auf der Hut. Wenn der Pollenflug einsetzt, folgt schnell quälender Heuschnupfen. Eine App soll voraussagen, wo genau welche Pollen wann unterwegs sind.

18.06.2012 10:00 | 4:15 Min | © SAT.1

App-Check: Wo muss mit Pollenflug gerechnet werden?

Egal wo, egal wann – die Pollenflug-App soll, ähnlich wie viele Wetterdienste, genau voraussagen können, welche Pollen zu einem bestimmten Zeitpunkt an jedem Ort in Deutschland unterwegs sind. Um den Pollenflug bestimmen zu können, muss die App ihren Nutzer via GPS orten. 25 verschiedene Gräser und Blüten kennt das Pollenflug-Programm fürs Smartphone. Anhand von Farben lässt sich genau ablesen, wie hoch die Pollenflug-Belastung aktuell ist. Zudem ist es möglich, sich den Tagesverlauf der Pollenbelastung für bestimmte Gräser oder Blüten anzeigen zu lassen. Außerdem liefert die Pollenflug-App noch einige botanische Infos, etwa: Wo kommen die ausgewählten Gräser oder Blüten vor? Wo genau die Gräser allerdings am aktuellen Ort wachsen, kann die Pollenflug-App nicht sagen. Die Infos sollen vielmehr eine grobe Orientierung geben.

Pollenflug-App: Tipps für Allergiker

Interessant könnte für Allergiker auch die Funktion der App sein, die Tipps für Heuschnupfen -Geplagte bereithält. Unterteilt sind sie in Kategorien wie Sport oder Gartenarbeit. Die Tipps sind allerdings sehr allgemein gehalten und legen bei Beschwerden meist die Verwendung von Medikamenten nahe. Detailliertere Informationen bietet hier der Arzt oder Apotheker. Unser Experte empfiehlt die Einnahme von Medikamenten vor allem bei starken Allergien. Wer den Pollenflug nur leicht spürt, der könne auch auf pflanzliche Mittel zurückgreifen. Zudem rät er, nach einem Aufenthalt im Grünen stets die Kleidung zu wechseln und das Haar zu waschen.

Fazit: Lohnt sich die Pollenflug-App?

Die Voraussagen zum Pollenflug sind praktisch, allerdings gibt es diese auch im Internet. Diagnosen und Tipps der App sind sehr allgemein gehalten. Wer Beschwerden hat, sollte sich daher im Zweifel besser von einem Arzt oder Apotheker beraten lassen.

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